FSS.social
16Dez 130

Diese Aktionen funktionieren im sozialen Netz am besten

am Montag, den 16. Dezember 2013

Wer sich mit Social Media auseinandersetzt, stellt sich schnell die Frage, was in einer Community funktioniert und was nicht. Die Computerwoche hat in diesem Artikel einen Bezug auf eine US-Studie von ExactTarget genommen.

Mit über 70 Prozent wird ein Give-Away oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel am effektivsten eingeschätzt, allerdings nur von 39 Prozent der Marketing-Leute genutzt. Die Studie listet eine Menge weiterer Beispiele auf.

25Nov 130

4 von 10 Deutschen nutzen Soziale Netzwerke

am Montag, den 25. November 2013

Wie statista.com in dieser Studie berichtet, nutzen aktuell 40% der Deutschen soziale Netzwerke. Im europäischen Vergleich ist dies noch deutlich hinten - bei unserem Nachbarn Niederlande ist man schon bei fast 65%. So zumindest der Stand, wenn man die Nutzung im Verhältnis zur Bevölkerungszahl setzt. In absoluten Zahlen hat sich Deutschland inzwischen auf Platz 1 vor Großbritannien gesetzt.

Auch wenn es "nur" 40% sind - die Frage warum nicht jedes Bankhaus sich bereits aktiv mit der Teilnahme an diesen sozialen Netzwerken auseinander setzt, stellt sich. In unserem Artikel "Social Media: Und was ist mit Omnikanal-Banking" aus dem August haben wir dieses Thema angesprochen.

 

3Sep 130

ASAP, CU, IMHO, IRL & Co. – Abkürzungen im Social Media

am Dienstag, den 3. September 2013

Die Texterin Crista Goede hat auf Ihrer Seite http://www.christagoede.de/abkuerzungen/ eine schöne Übersicht über die im Internet in der Kommunikation üblichen Abkürzungen erstellt und ist dabei auch auf Besonderheiten von Twitter, Facebook und & Co. eingegangen.

2Aug 130

Social Media: Und was ist mit Omnikanal-Banking?

am Freitag, den 2. August 2013

In den zahlreichen Gesprächen zu Social Media in kleineren und mittleren Banken wird oft die Frage gestellt: "Brauchen wir das ganze denn überhaupt für unser Haus?".

Diese Fragestellung erinnert doch sehr an viele Fragen, die sich bei neuen Medien in den letzten Jahres gestellt haben. Es ging los mit dem ersten Personal-Computer, der in "meiner Bank" damals ausgepackt wurde. Als ich dann als IT-Verantwortlicher (damals sagte man noch "EDV") mit einer E-Mail-Software um die Ecke kam, konnte sich nur eine kleine Minderheit vorstellen, was damit möglich wäre. Gut für uns war, dass mein Vorstand mich "spielen" lies. Schon nach wenigen Jahren bekam ich genau von ihm Anrufe, wenn unser E-Mail-Server nicht funktionierte. Die typische Frage nach dem Sinn habe ich auch bei der Entscheidungsvorlage für die Reservierung einer eigenen Internet-Domain bekommen.

Die Technologien ändern sich - die Frage bleibt. Sie ist aber immer wieder gleich zu beantworten. Keiner kann wirklich in die Zukunft schauen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass soziale Netzwerke nur ein kurzer Hype sind, ist unserer Einschätzung gleich null. Ob wir in ein paar Jahren noch über Facebook und Google Plus sprechen oder die gefragten Netzwerke dann anders heißen - das vermag niemand wirklich zu sagen. Die Art der Kommunikation und auch die daraus bereits in Unternehmen entstandene Arbeitsweise wird sich aber weiterentwickeln.

Eigentlich darf sich damit heute keine Bank mehr die Frage stellen, ob sie sich mit diesen Themen auseinandersetzt. Die einzige zulässige Frage ist höchstens, warum sie es noch nicht längst getan hat. Fast alle Banken sind bemüht, mit ihren Kunden auf allen denkbaren Kanälen (eben die "Omnikanal-Strategie") zu kommunizieren. Es werden teure Filialen bereitgehalten, es wird über die Rechenzentrum inzwischen komfortabler Zugang zum Konto ermöglicht (die Frage, warum dort immer noch so selten Standardprodukte abgeschlossen werden können, lassen wir hier einmal außen vor), die Bank bemüht sich, eine komfortable telefonische Erreichbarkeit zu gewährleisten, ich kann mich auf einer Homepage informieren, sogar der E-Mail-Weg zeigt erste für den Kunden nutzbare Strukturen auf - wenn ich aber mit meiner Volks- und Raiffeisenbank oder Sparkasse über ein soziales Netzwerk in Kontakt treten möchte: Servicewüste bei den meisten Instituten. Es gibt wenige Paradebeispiele, die es wirklich gut machen. Einige sind halbherzig auf den Zug aufgesprungen und machen damit mehr kaputt als Punkte. Und die große Masse findet sich gar nicht.

Alle Banken bestätigen, dass der Jugendmarkt für sie wichtig ist. Natürlich ist er das, denn die Jugend und auch die jungen Erwachsenen sichern der Bank, dass sie auch noch in Zukunft Kunden hat. Nach aktuellen Studien sind (z.B. www.initiative21.de) nutzen 97,5% der 14-19-jährigen das Internet. Diese Zahl bleibt erstaunlich hoch in den einzelnen Altersgruppen, selbst die 60-69-jährigen sind noch mit erstaunlichen 63,7% vertreten. Das bedeutet, mehr oder weniger die gesamte für die Banken interessante Zielgruppe ist im Netz vertreten.

Interessiert man sich dann noch einmal für die Nutzungszahlen vom Internet-Banking so stellt man fest, dass in Deutschland in 2012 45% der Bevölkerung Online-Banking nutzen. In nordischen Ländern kommt man auf traumhafte 89%, z.B. in Norwegen (Quelle: Eurostat 2012). Sicherlich hat auch hier die Entfernung zum nächsten Bankschalter in dem dünn besiedelten Land einen entscheidenden Einfluss. Aber auch die vergleichbaren Niederlande können 79% erreichen. Das Ergebnis zeigt, dass Deutschland Nachholbedarf hat. Liegt es an den Kunden oder an dem Anbieter? Online-Banking kennen wir inzwischen seit Jahrzehnten. Schon zu Zeiten des vielen inzwischen wahrscheinlich kaum noch bekannten BTX starteten die Banken damit. Allerdings mit der üblichen Skepsis "brauchen wir das?" und "wir machen es nur, weil die anderen es auch anbieten".

Die gleiche Frage findet sich bei Social Media nun wieder. Vielleicht sollte die Antwort diesmal nicht lauten, es notgedrungen zu machen, weil es die anderen auch tun. Vielmehr sollte die Motivation darin liegen, einen Kanal zu öffnen, den die Bevölkerung offensichtlich schon intensiv nutzt und über den viele Unternehmen bereits Kundenbindung und damit Umsatz erzielen.

15Jul 130

Social Media: Kleine Kinder halten sich die Augen zu – und was machen Sie?

am Montag, den 15. Juli 2013

"Kleine Kinder halten sich die Augen zu, in der vollen Überzeugung, dann nicht mehr gesehen zu werden." - so habe ich neulich in einem Blogbeitrag über Social Media gelesen - und dieses Beispiel wurde genutzt um darzustellen, dass auch viele Unternehmen sich so im Netz verhalten.

Unsere Standardvorgehensweise für die Begleitung von Unternehmen zum "Social Business" startet meist genau an dieser Stelle. Heutige Unternehmen stehen nicht mehr vor der Wahl, ob sie sich im Netz und vor allem in den sozialen Netzwerken beteiligen wollen.

Man kann sich durchaus noch die Frage stellen, ob ein aktiver Auftritt in den sozialen Netzwerken ("Social Media") oder gar ein unternehmensinternes soziales Netzwerk ("Social Business") bereits jetzt der richtige Schritt für das Unternehmen ist. Ein vollständiges Umgehen der sozialen Netzwerke verbietet sich aber schon seit langem für ein Unternehmen - es gleich dem Kleinkind im oben dargestellten Beispiel.

Die Kunden und auch die eigenen Mitarbeiter tummeln sich dort sowieso schon. Diskussionen, Lob und auch Kritik erfolgt sowieso. Die Meinung nicht Teil eines Shitstorms werden zu können, weil man sich dem Medium verschließt, ist ein gewaltiger Fehlglaube vieler Unternehmenslenker. Sicherlich stehen kleine Unternehmen mit einer geringeren Marktdurchdringung nicht so stark an der Front wie ein (Multi)nationaler Konzern. Aber schon eine regional geführte Diskussion in einem Fachportal kann gewaltigen Schaden - aber auch Nutzen mit sich bringen.

 

Über keinen Kanal kann ein Unternehmen so leicht Informationen bekommen, was die Kunden wirklich von ihm denken (übrigens auch die Mitarbeiter). Was stört Kunden wirklich und was erwarten sie vom Unternehmen. Was gefällt Kunden und welche Stärken sollte das Unternehmen weiter ausbauen? Solch ein Dialog mit dem Kunden kann für das Unternehmen von immensem Nutzen sein.

Wenn man dann wirklich auf Kritik stößt, so ist dies doch eher positiv zu sehen. Zumindest weiß das Unternehmen dann schon einmal von Unzufriedenheiten und kann reagieren. Meist ist es die fehlende oder arrogant falsche Reaktion, die den Unmut der Netzgemeinde erst aufkommen lässt.

Jedes Unternehmen muss hier eine Strategie entwickeln (und griffbereit im der Schublade haben), wie man mit der Kritik umgeht - da gibt es kein Patentrezept, welches man sich mal "herunterladen" kann. Aber viele Unternehmen sind schon aus einem Shitstorm gestärkt herausgegangen.

Fazit: Kind, nicht die Augen verschließen, die anderen sehen Dich trotzdem. Einfach in die Diskussion einsteigen und auch mal zu einem Fehler stehen.

19Apr 130

93% der Banken und Sparkassen betreiben oder planen eine Facebook-Seite

am Freitag, den 19. April 2013

Zu diesem Ergebnis zumindest kommt eine Studie von "ibi research an der Universität Regensburg". Trotz dieser bereits erstaunlich hohen Dichte an Bankseiten sind nur 16% der befragten Facebook-Nutzer Fans einer solchen Seite.

Die Studie geht darauf ein, dass die Banken zu wenig Finanzinformationen auf ihren Seiten platzieren. Jeweils gut 20% der Befragten wären Posts einmal in der Woche, mehrfach in der Woche oder sogar täglich recht. Offensichtlich kommen die Anbieter den Wünschen der Fans nicht nach und veröffentlichen zu selten Beiträge.

Der ganze Text der Pressemitteilung kann hier nachgelesen werden.

Aus unserer Sicht kann die Kurzdarstellung des Studienergebnisses suggerieren: Facebook-Seite einrichten (wenn nicht bereits vorhanden) und regelmäßig zu Finanzthemen posten. Doch das ist aus unserer Sicht deutlich zu kurz gesprungen.

Bundesweit nutzten 2012 rund 80 Prozent der 14- bis 29-Jährigen inzwischen ein soziales Netzwerk, aber auch von den 30- bis 39-Jährigen sind inzwischen 56 Prozent Mitglied in einem sozialen Netzwerk. Selbst von den 50- bis 64-Jährigen nutzt gut jeder Fünfte ein soziales Netzwerk im Internet (Quelle: Allensbacher Computer- und Technik-Analysen, zuletzt ACTA 2012).

Geht man von einer ähnlichen Quote unter den Bankkunden aus, hätten die Banken und Sparkassen ein deutlich höheres Potenzial, ihre Kunden in einem sozialen Netzwerk zu erreichen. Trotzdem sind laut der Studie nur 16% der befragten Facebook-Nutzer überhaupt Fans einer Bankseite.

Welche Aspekte sollten berücksichtigt werden?

  • Facebook alleine zu betrachten ist nicht ausreichend. Der Markt der sozialen Netzwerke ist nicht nur "Facebook", sondern hat viele weitere Netzwerke. Auch die stetige und vor allem extrem dynamische Änderung dieses Marktes verlangt eine breite, aber auch gezielte Aufstellung. Die einstigen Senkrechtstarter MySpace und Schüler-/StudiVZ sind nur heute nur noch Geschichte.
  • Wer sich auf den "typischen" Fanseiten von Banken und Sparkassen registriert, der ist auch an Finanzthemen interessiert. Scheinbar wird so aber nicht die repräsentative Anzahl von potenziellen Bankkunden erreicht ("nur 16% der Facebook-Nutzer...). Fazit: wenn schon eine Finanzseite online gestellt wird, dann muss sie auch gut sein. "Gut" bezieht sich nicht nur auf die Inhalte, die Aktivität bei der Diskussion mit den Nutzern, sondern auch auf die Anzahl der Beiträge - hier ist es oft schwierig, die richtige Menge zu finden. Dazu muss man "seine Community" gut kennen. Neben Finanzthemen haben Banken und Sparkassen aber sicherlich auch viele andere  Themen, die es lohnt in sozialen Netzwerken mit einer Fangemeinde zu diskutieren und mit denen man vielleicht oft eine größere Gemeinde erreichen kann als mit Finanzthemen.
  • Allein ein gute Seite ins Netz zu stellen, ist zu wenig. Es müssen auch Inhalte regelmäßig bereitgestellt werden und die Seite muss gepflegt werden. Pflege heisst nicht mehr nur "Content", sondern aktive Kommunikation mit den Fans. Dazu muss Personal mit entsprechender Kompetenz bereitstehen und auch Prozesse sind zu definieren. Gerade die Kompetenz ist hier im doppelten Sinn zu verstehen: soziale Kompetenz des Mitarbeiters zum einen, aber die Kompetenz für das Unternehmen Aussagen treffen zu dürfen. Im Netz muss schnell reagiert werden. Gerade die Fans an die Seite zu binden und eine aktive "Community" aufzubauen, ist das Ziel und zugleich die schwierige Herausforderung für den Seitenanbieter.

FSS unterstützt Banken und Sparkassen mit dem Beratungsprodukt FSS.social aktiv bei dem Aufbau ihres Auftritts in sozialen Netzen und legt dabei den Schwerpunkt auf die dafür nötigen internen Prozesse und Organisationsstrukturen.

 

2Apr 130

Gartner-Studie zu Online-Marketing

am Dienstag, den 2. April 2013

Das Portal internetworld.de berichtet über eine Gartner-Studie, die aufzeigt, dass Social Media kein Ersatz für herkömmliche Unternehmensseiten ist. Für 45% aller an der Umfrage beteiligten Unternehmen spielt die Webseite nach wie vor eine übergeordnete Rolle, allerdings dicht gefolgt von einer Seite in den sozialen Netzwerken mit 43%.

Der gesamte Artikel findet sich hier.

Worauf die Studie nach unserer Sicht nicht eingeht, ist die Zunahme der sozialen Komponenten auf den Unternehmenswebseiten. Sowohl die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter als auch der Einbau dieser Komponenten im Sinne des Aufbaus einer Kundencommunity fordern eine neue Unternehmenskultur im Umgang mit den Kunden. Somit ergibt sich bei einer Trennung zwischen Unternehmenswebseiten auf der einen Seite und sozialen Netzwerken auf der anderen Seite sicherlich (noch) eine ausgeglichene Bilanz. Hätte man aber die Nutzung von sozialen Komponenten im Unternehmensmarketing betrachtet, wäre die ermittelte Prozentzahl sicherlich deutlich höher gewesen.

18Jan 130

Social Media Nutzerzahlen in Deutschland

am Freitag, den 18. Januar 2013

Social Media Netzwerke sind aus dem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Besonders unter den Jüngeren sind diese Netzwerke sehr beliebt, aber auch die älteren Generationen freunden sich immer mehr mit den neuen Medien an.

Soziale Netzwerke gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, doch bestehen nur eine Handvoll Netzwerke, die sehr hohe Nutzerzahlen erreicht haben.

Hier finden Sie eine Asuwertung der Nutzeranzahl in Deutschland:

Facebook LogoFacebook ist auch in Deutschland eindeutig der Platzhirsch. Es wurden weltweit eine Milliarde Anwender verzeichnet.

Davon sind 25.000.000 Anwender aus Deutschland. Also über ein Drittel der Deutschen. Das Wachstum in dem Netzwerk beträgt 14% im letzen Jahr (im Gegensatz dazu ist der weltweite Wachstum bei 25%).

 

Google+ LogoAuf dem Papier sieht Google+ auch nach einer Erfolgsgeschichte aus, doch bestehen kaum Zahlen der wirklich aktiven Anwender in Google+. Jeder, der ein Google-Account hat, bekommt nämlich automatisch eine Google+-Profil. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Anwender auch aktiv sind.
Google+ hat weltweit 500.000.000 Anwender, von denen man animmt, dass nur ein viertel aktiv sind. Die deutschen Zahlen sind schwer zu ermittel. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um mehr als 4 Millionen Accounts handelt. Diese Zahl ist aber nicht bestätigt.

 

Twitter LogoTwitter ist in Deutschland nicht sehr stark verbreitet. Es gibt rund 825.000 Accounts, die derzeit auf deutsch ihre Kurznachrichten absetzen.

Zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 50%, was schon beachtlich ist. Twitter sollte also nicht gänzlich ignoriert und weiterhin beobachtet werden.

 

Xing LogoXing hat weltweit 13.000.000 Nutzer. Davon sind 5.500.000 aus Deutschland.

Von diesen 5.500.000 Nutzern sind 800.000 mit einem Premium-Account ausgestattet. Doch der Anstieg dieser Zahlen flacht sich in letzer Zeit immer mehr ab. Xing wird demnach wohl in Zukunft mit einer sinkenden Nutzerquote rechnen müssen.

 

Für weitere und detailierte Auswertung der Netzwerke rufen Sie die Quelle dieses Eintrages auf: Social Media Nutzerzahlen in Deutschland

2Jan 130

BITKOM: Leitfaden Social Media

am Mittwoch, den 2. Januar 2013

Der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hat auf seiner Seite einen Leitfaden Social Media veröffentlicht. Der Leitfaden soll Unternehmen als Hilfe dienen, die sich mit sozialen Netzwerken auseinander setzen wollen. Er bietet dabei für alle Unternehmensgrößen Hilfestellung in den Fragestellungen Analyse, Strategieplanung, Ziele, Implementierung und Evaluation an.

7Dez 120

Google+ Communities und aktuelle Zahlen

am Freitag, den 7. Dezember 2012

Google hat aktuelle Zahlen zu seinem sozialen Netzwerk Google+ bekannt gegeben:

  • 500 Millionen Menschen sind Google+ Mitglied
  • Davon sind 235 Millionen Anwender aktiv (dazu zählen Aktivitäten im Android App-Store (Google Play), Nutzer von Gmail und Personen, die Suchergebnisse teilen)
  • Auf Google+ selber sind es zur Zeit 135 Millionen User, die das Netzwerk aktiv nutzen.

Es wird zwar immer mehr Aktivität in dem Netzwerk verzeichnet, doch erreichen die Zahlen noch nicht annähernd die Zahlen des Platzhirsches Facebook. Dort sollen es nämlich derzeit 1 Milliarde aktive Anwender geben. Das ist mehr als das siebenfache von Google+.

Google gibt aber nicht auf und hat gestern ein neues Feature zu seinem Netzwerk hinzugefügt - Communities.

Die Communities lassen sich mit den Gruppen auf Facebook vergleichen. Jeder kann eine Community gründen und diese für alle Anwender freigeben oder privat halten. Der Hauptfokus der Communities ist es gleichgesinnte zu finden und sich mit diesen auszutauschen. In der gegründeten Gruppe kann sich mit allen anderen Mitgliedern zu einem ausgesuchten Thema ausgetauscht werden.

Zum Austauschen mit den anderen Mitgliedern stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Veranstaltungen einstellen
  • Diskussionen führen
  • Fotos teilen
  • Online Treffen via Hangout (eine Art Gruppen-Videokonferenz) durchführen

Ein erster Blick in die Communities erwirkt einen sehr aufgeräumten Eindruck. Das Design unterscheidet sich kaum vom gesamten Design des sozialen Netzwerkes. Sich auf Anhieb zurecht zu finden fällt dementsprechend nicht schwer.

Was ist Ihr Eindruck zu Google+ und den neuen Communities?

Quellen: Google+: Zahlen, Gruppen und Fotos, Anzahl Facebook-Nutzer