FSS.social
16Sep 130

IBM Connect 2014 vom 26.-30.01.2014 in Orlando: Registrierung geöffnet

am Montag, den 16. September 2013

IBM hat die Registrierung zur nächsten IBM Connect (früher: Lotusphere) geöffnet. Zum ersten Mal seit der Übernahme ist auch die Kenexa World Conference integriert.
http://www-01.ibm.com/software/collaboration/events/connect/

7Sep 120

Lotusphere war gestern, IBM Connect kommt

am Freitag, den 7. September 2012

Die Vermutung einer Umbenennung stand ja schon für 2012 im Raum, nachdem der Name "Lotus" bei IBM immer mehr Geschichte wird. Ed Brill schreibt dazu "Connect is not a new name or conference, but rather an expansion of mission and scope for the Lotusphere events of the past two decades."

Oder mit anderen Worten: das für IBM inzwischen wichtigere Produkt "IBM Connections" (davor bekannt als Lotus Connections) verdrängt auch beim Konferenznamen den Namen Lotus. Auch der Untertitel "Get social. Do business." setzt komplett auf die soziale Software.


Geblieben sind der sonnige Ort (Orlando, Florida) und der Zeitpunkt: 27. bis 31.01.

24Jan 120

Lotusphere 2012/2013

am Dienstag, den 24. Januar 2012

Die Euphorie der Teilnehmer der diesjährigen Lotusphere 2012 in Orlando ist in allen Berichten deutlich zu spüren. IBM hat es offensichtlich geschafft, das Thema "Social" für das Business greifbar zu machen und den Arbeitsplatz der Zukunft zu präsentieren.

Wer den Markt beobachtet, findet bei den Mitbewerbern wenig Vergleichbares. Nicht nur die Bereitstellung auf nahezu allen aktuell interessanten Plattformen ist ein deutlicher Vorsprung, sondern auch die Bereitstellung von offenen Standards (OpenSocial) und die Einbindung von den am Markt wichtigsten Mailsystemen Outlook/Exchange und Lotus Notes/Domino werden in diesem Jahr Realität. Vor zwei Jahren war das noch eine Vision, die sich "Vulcan" nannte.

Übrigens ist dies keine amerikanische Sichtweise - auch in Deutschland hat das Thema in 2011 deutlich zugelegt.

Fest steht auch bereits der Zeitpunkt für die Lotusphere 2013: vom 27. bis 31. Januar 2013.

 

19Jan 120

IBM Lotusphere 2012: Social, Mobile und Analytics wachsen zusammen

am Donnerstag, den 19. Januar 2012

Pressemitteilung der IBM Deutschland GmbH
Quelle: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/ibm-deutschland-gmbh-stuttgart/boxid/476111

"Business Made Social" - unter diesem Motto startete gestern die Lotusphere Konferenz 2012 in Orlando, USA, die jährliche IBM Social Business Konferenz

(PresseBox) Stuttgart, 17.01.2012, .

- Vom 15.-19. Januar präsentieren Experten der weltweit größten Collaboration-Community in Keynotes, Showcases und über 300 Einzelsessions Trends, Tipps und Werkzeuge zu Social Media, Mobilität und Cloud Lösungen

- Die Transformation von Unternehmen in ein Social Business ist dabei ein zentrales Thema

- Die parallel laufende IBM Connect 2012 widmet sich an zwei Tagen ganz diesem Fokus und diskutiert, wie man in einem Social Business echte Unternehmenswerte schafft

IBM erhöht den Social Business IQ

Dank neuer Software und Services von IBM können Unternehmen ab sofort ihre Social Business-Initiativen mit Analyse-Technologien anreichern. Damit lassen sich die enormen Datenmassen auswerten und nutzbar machen, die heute permanent durch Nutzer, Geräte und Sensoren rund um ein Unternehmen und seine Produkte entstehen.

Mit den Erkenntnissen aus den Social-Analysen können Unternehmen beispielsweise ad hoc Marketing-Initiativen auf eine bestimmte Kundenstimmung hin anpassen. Auch können sie auf Basis bestimmter Muster Aussagen zu wahrscheinlichen Ereignissen treffen. Dadurch lassen sich zum Beispiel Krisen vermeiden oder die Erfolgsaussichten von Werbemaßnahmen prüfen. Zudem können die Nutzer per Maus-Klick Experten-Netzwerke ins Leben rufen, um schlagkräftig auf die Erkenntnisse aus den Social-Analysen zu reagieren.

Laut Forrester Research werden die Marktchancen für soziale Unternehmens-Anwendungen bis 2016 um 61 Prozent zunehmen und damit ein Volumen von 6,4 Milliarden US-Dollar erreichen.**

Collaboration im laufenden Betrieb - die nächste IBM Connections Version

IBM kündigt die neue Beta-Version von IBM Connections an: Ausgestattet mit den neuen Analyse-Funktionen wird die neue Version der Networking-Plattfom das bislang wohl umfassendste Social-Paket auf dem Markt werden. Neben Wikis, Blogs und Activities wird das neue Connections auch Büro-Programme wie E-Mail und Kalender sowie über eine Social-Schnittstelle Anwendungen von Dritt-Parteien integrieren.

Die Connections Landing-Page führt über eine Social-Schnittstelle Inhalte aus Dritt-Partei-Anwendungen gemeinsam mit dem eigenen Unternehmens-Content einschließlich E-Mail und Termine an einem Ort zusammen. Der integrierte News-Feed - der sogenannte "Activity-Stream" - wird Mitarbeitern interner und externer Abteilungen erlauben, strukturierte und unstrukturierte Inhalte zu erkunden und schnell zu bearbeiten, wie Twitter-Feeds, Facebook-Posts, Wetterdaten, Videos, Log-Files, SAP-Anwendungen, elektronisch gezeichnete Dokumente und vieles mehr.

Zum Beispiel kann ein Mitarbeiter mit IBM Connections so unterschiedliche Aufgaben erledigen, wie ein Dokument mit Kollegen teilen, eine Transaktion im SAP-System freigeben, auf eine Benachrichtigung im Rahmen eines Geschäftsprozesses reagieren, etwa ein Versicherungsanspruch, und Status-Updates oder Dateien in seinem Netzwerk austauschen. Dank des hohen Integrationsgrads und des einheitlichen Zugriffs können sich Nutzer Einsichten per Knopfdruck auf den Bildschirm holen und Daten von überall aus, ob unterwegs oder im Büro, mit anderen teilen.

Zur Unterstützung der Integration der Geschäftsprozesse mit den Social Business-Aktivitäten kündigt IBM zudem die neue IBM Connections Enterprise Content Edition an. Diese integrierte Social-Content-Management-Lösung verbindet Social-Networks mit dem Enterprise-Content-Management und Kontrollfunktionen für stark regulierte Branchen. Die Software unterstützt Unternehmen beim Lifecycle-Management von Office-Dokumenten sowie Web- und Social-Content und fördert den Wissensaustausch und die Erstellung hochwertiger Inhalte.

Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

Laut Forrester Research wird der Markt für Cloud Computing von 41 Milliarden US-Dollar 2010 auf 241 Milliarden US-Dollar 2020 wachsen. Um diese Marktchance zu nutzen, kündigt IBM die SmartCloud für das Social Business an: IBM SmartCloud vereint die LotusLive-Services mit dem stetig wachsenden Portfolio an IBM Business-Lösungen zu Themen wie Handel und intelligente Analysen oder Industrielösungen wie Smarter Cities.

Die IBM SmartCloud gewährt dem Nutzer Sofort-Zugriff auf soziale Netzwerke, Daten-Austausch, Online-Konferenzen, E-Mail, Kalender und Instant-Messaging. Das macht die interne und externe Zusammenarbeit einfacher und effizienter. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von der Flexibilität des Cloud-Bereitstellungsmodells.

Eine neue Funktion der IBM SmartCloud ist die cloud-basierte IBM Office Productivity Suite IBM Docs. Bislang befindet sich IBM Docs noch in der Beta-Version, kommt aber 2012 auf den Markt. IBM Docs erlaubt es Unternehmen und ihren Partnern innerhalb und außerhalb der Firewall, simultan Texte, Tabellen und Präsentationen zu bearbeiten. Die Autoren können die Dokumente in SmartCloud Engage speichern, diese in Echtzeit über den Browser gemeinsam editieren oder einzelne Abschnitte davon für die ungestörte Bearbeitung unterschiedlichen Nutzern zuweisen. Verschiedene Autoren können ein Dokument auf diese Weise leichter und in echter Teamarbeit erstellen, ohne das übliche Versionschaos.

Der größte IT-Dienstleister für Banken in Deutschland, die GAD, evaluiert den Cloud-Service derzeit im Rahmen des Banken 21-Projekts, an dem rund 450 Banken beteiligt sind.

Banking im Browser

Ebenfalls auf der Lotusphere vorgestellt wird das GAD-Zukunftsprogramm "wave", das Bankmitarbeitern und Kunden von Genossenschaftsbanken ein umfassendes Spektrum moderner Dienstleistungen ermöglicht. Die nächste Generation der Gesamtbanklösung der GAD, bank21 im Web, ist ein Ergebnis dieser Partnerschaft und wird seit Herbst 2011 an die Banken ausgeliefert.

Präsentiert wird das Konzept von Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD: "bank21 im Web ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit - innerhalb der Bank, zwischen Bank und Kunde und zwischen der GAD und den Banken. Durch neue Collaboration-Tools ergeben sich ganz neue Service-Modelle und Möglichkeiten für die Interaktion. Wir werden künftig zum Beispiel ein Service-Portal für Banken anbieten, wo Nutzer nicht nur Produkte bestellen, sondern auch Bewertungen abgeben können - ähnlich wie bei Amazon. Auch bei der Dokumentenbearbeitung ergeben sich durch Collaboration-Tools wie zum Beispiel IBM Docs ganz neue Optionen. Die GAD untersucht den Einsatz von IBM Docs in einer privaten Cloud, um browser-basierte Dokumentenerstellung und Change Management-Prozesse zu ermöglichen. Damit können circa 450 Banken ihre Kosten weiter reduzieren und durch die bank21-Lösung schneller auf Kundenanfragen reagieren. So können zum Beispiel innerhalb einer Bank Office-Dokumente über das Web von verschiedenen Personen bearbeitet werden. IBM ist im Bereich Browsertechnologie und Collaboration eines der innovativsten Unternehmen. Deshalb ist sie für uns bei diesen Themen der primäre Ansprechpartner."

Kevin Cavanaugh, Vice President, Business and Technical Strategy, IBM Collaboration Services, erläutert: "Die GAD ist für uns ein wichtiger Innovationspartner, mit dem wir seit vielen Jahren Lösungen für die Bankbranche immer wieder mit wesentlichen Fortschritten verknüpfen konnten. Die jetzige Projektzusammenarbeit weist in die Richtung Zukunft, die auf Seiten der IT-Infrastruktur von Cloud- und web-basierten Services, mobilen Endgeräten und offenen Standards geprägt sein wird. Im Ergebnis werden Mitarbeiter in den Banken unabhängig von Zeit, Ort und Unternehmensgrenzen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammenarbeiten. Dies ist ein wesentlicher Schritt in Richting Social Business."

Embedded-Erlebnis auf dem Mobilgerät

Darüber hinaus kündigt IBM die Beta-Version der Social Edition von IBM Lotus Notes und Domino an. Diese auf offenen Standards entwickelte Messaging- und Collaboration-Plattform ermöglicht es dem Nutzer, sämtliche Workflow-Prozesse innerhalb seiner E-Mail-Inbox zu bearbeiten. Um eine E-Mail über den Browser oder den Desktop aufzurufen oder ein Video oder eine Datei weiterzuleiten, muss der Nutzer damit auf keine Dritt-Anbieter-Seite mehr wechseln.

IBM beabsichtigt in einer Beta-Version von IBM Lotus Notes Traveler für Microsoft Windows Phone E-Mail-, Kalender- und Kontakt-Funktionen auf Nokia und HTC-Geräten einzuführen (erste Jahreshälfte 2012). Außerdem bringt IBM eine kostengünstige Cloud-Lösung für BlackBerry-Nutzer auf den Markt.
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**Source: Forrester Research Inc., "Sizing The Cloud, Understanding And Quantifying The Future Of Cloud Computing, by Stefan Ried, Ph.D., Holger Kisker, Ph.D., April 21, 2011

17Jan 120

LS12: IBM kündigt nächste Connections-Version an

am Dienstag, den 17. Januar 2012

Auf der in Orlando stattfindenden Lotusphere 2012 kündigt IBM die nächste Version der sozialen Software "IBM Connections" (Version 4.0) an.

Insbesondere der gegenüber Microsoft schwindende Marktanteil im E-Mail-Segment macht der hauseigenen Software Lotus Notes/Domino zu schaffen. Deshalb soll in der Version die Integration von Mail und Kalender von Lotus Notes/Domino aber auch von Outlook ab der Version 2007 ein Schwerpunkt sein.

Bereits jetzt existiert eine Schnittstelle, mit der Anwendungsentwickler aus eigenen Anwendungen Informationen in den "Activity Stream" integrieren. Die webfähige Anwendung mausert sich damit immer mehr zu einem zentralen Kommunikationstool innerhalb eines Unternehmens.

IBM Connections wird hauptsächlich im Browser genutzt - in 2011 hat IBM darüber hinaus für diverse mobile Endgeräte die Anwendung verfügbar gemacht.

28Jan 100

Projekt Vulcan, eine neue Vision

am Donnerstag, den 28. Januar 2010

Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Lotusphere 2010 in Orlando stellte IBM das neue Projekt Vulcan vor. Aktuell ist dies eine Vision zur Integration verschiedener Technologien und Clients. Folgende Ziele werden berücksichtigt:

1. Verbesserte Kopplung von Anwendungssystemen.
2. Integration der Kommunikationsfunktionen wie E-Mail und Chat in Geschäftsprozessen.
3. Verwendung verschiedener Clients (Desktop-Rechner wie Mobiltelefone).

Konkret bedeutet das eine Weiterentwicklung von Produkten aus dem IBM Portfolio wie Lotus Notes, Lotus Connections, Quickr und WebSphere Portal. Aktuell beschränkt sich IBM auf die Ankündigung dieser Vision. Auf der Lotusphere gab es keine Session zu diesem Thema. Eine eigene Entwicklungsumgebung dazu soll es noch in diesem Jahr geben.
Die originale Ankündigung gibt es bei IBM hier.

20Jan 100

Beta-Version von Lotus Symphony 3.0

am Mittwoch, den 20. Januar 2010

Auf der laufenden Lotusphere 2010 in Orlando wurde eine neue Beta-Version der Office-Suite Symphony angekündigt. Diese basiert auf OpenOffice.org 3, womit auch der Versionssprung nach 3.0 erklärt wird. Nach 2 Jahren ist damit nun endlich wieder ein Major Release in Aussicht.

Verfügbar soll sie im Februar sein. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Unterstützung der aktuellen Open-Document-Formate und Visual Basic Makros.


Weitere Informationen findet man wie immer direkt hier.

11Feb 090

IBM will Lotus zu allgegenwärtigen IT-Erscheinung ausbauen

am Mittwoch, den 11. Februar 2009

Durch weitere Partner will IBM Lotus zu einer weltweit starken IT-Solution ausbauen. Lotus soll nicht nur für Großkonzerne interessanter werden, sondern bis zur Privatperson durchdringen.
Lesen Sie den Artikel auf the Inquirer.

10Feb 090

Lotusphere: ActiveSync-Unterstützung für Lotus Domino

am Dienstag, den 10. Februar 2009

Im Laufe des Jahres will IBM die Unternehmenssoftware Lotus Domino um ActiveSync erweitern. Auf diesem Weg soll der Zugriff auf Notes-Mails, Kalender und Adressen von Apples iPhone und anderen mobilen Geräten ermöglicht werden.

Quelle: heise News-Meldung vom 21.01.2009 18:12

5Feb 090

Lotusphere in Deutschland

am Donnerstag, den 5. Februar 2009

Die Lotusphere kommt nach Deutschland. Finden Sie jetzt einen Termin ganz in Ihrer Nähe und melden sich kostenlos an.
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