FSS.social
23Apr 130

IBM Notes & Domino 9 in deutsch verfügbar (und weiteren Sprachen)

am Dienstag, den 23. April 2013

Es ist nun soweit, IBM Notes & Domino 9 sind in deutsch verfügbar. Es handelt sich hier um die Sprachpakete in den folgenden Sprachen:

  • Catalan
  • Chinese-Traditional and Simplified
  • French
  • German
  • Japanese
  • Korean
  • Italian
  • Portuguese-Brazilian
  • Spanish
  • Danish
  • Swedish
  • Norwegian
  • Dutch
  • Finnish

Quelle: IBM Notes and Domino V9.0 availability of group 1 national languages

8Mrz 131

IBM bekennt sich zu Notes/Domino

am Freitag, den 8. März 2013

Martina Koederitz, Geschäftsführerin IBM Deutschland, bekennt sich in einem Interview von CIO auf Nachfrage eindeutig zu IBM Notes/Domino. Auf die Frage ob sie den Kunden garantieren kann, dass die Notes-Produktwelt auf Dauer weiter entwickelt und gepflegt wird, antwortet sie mit "Ja. Wir sind ja auch selbst ein großer Anwender."

Das ganze Interview vom 06.03.2013 lesen Sie bei CIO.

21Jan 130

IBM Docs auf Greenhouse verfügbar

am Montag, den 21. Januar 2013

Auf der Testplattform für IBM Anwendungen IBM Greenhouse (deren Domäne noch auf den alten Namen lotus.com hört) ist die zukünftige Online-Office-Suite "IBM Docs" zum Test verfügbar.

Wenn das Produkt an den Markt kommt, stellt sich IBM dabei starken Konkurrenten am Markt. So ist Google mit Google Docs seit langem mit hohen Funktionsumfang am Markt und auch Microsoft als Platzhirsch hat sich mit Office 365 bereits in Position gebracht. Neue, bahnbrechende Funktionen sind jedenfalls in diesem Paket nicht am Horizont sichtbar - auch wenn das Paket insgesamt einen ausgereiften Eindruck macht.

14Jan 130

Connect 2013 in Orlando

am Montag, den 14. Januar 2013

In knapp zwei Wochen startet in Orlando die "IBM Connect 2013", bei der erstmals die altbekannte Lotusphere und die relativ neue IBM Connect zusammengeführt werden. Wie erwartet gibt es dort einige interessante Beiträge zu XPages und mobilen Applikationen.
Details zur Konferenz findet man hier.

15Nov 120

2/3 sind sich nicht sicher, ob sie die Vorteile von Social Business verstanden haben!

am Donnerstag, den 15. November 2012

Eine Umfrage von IBM ergab, dass 2/3 der Befragten sich nicht vollkommen über die Auswirkungen von sozialen Technologien bewusst sind.

Ein Social Business Netzwerk an sich eröffnet neue Möglichkeiten der Kommunikation. Beispiele dafür sind Online Communities und Meetings, Blogs, Wikis, Profile und noch viel mehr. Dadurch können sich die persönlichen Netzwerke der Kollegen über den gewohnten Mitarbeiterkreis hinaus erweitern. Informationen werden transparenter und übergreifender verfügbar, so dass das Unternehmenswissen allen Mitarbeitern zur Verfügung steht. Das Ergebnis daraus ist, dass Mitarbeiter effizienter ihre Arbeit leisten und die Kommunikation untereinander verbessert wird. Ihr Unternehmen wieder auf neue Gegebenheiten oder Anforderungen schneller, engagierter und kreativer reagieren können.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen Social Software Tools in die bestehenden Unternehmensprozesse implementiert werden.

Informieren auch Sie sich über Social Media und Social Business.

30Okt 120

Notes und Domino Social Edition Webcast

am Dienstag, den 30. Oktober 2012

Für den 13. November 2012 hat IBM eine Vorschau und Ankündigung zu IBM Notes und der Beta-Version der Domino Social Edition angekündigt. Insbesondere soll die aktualisierte "Product Roadmap" für die Lotus / Domino-Plattform dargestellt werden.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich, die online hier vorgenommen werden kann.

26Mrz 120

Lotus Notes/Domino 8.5.3 FP1 Download

am Montag, den 26. März 2012

IBM hat in Fix Central eine Seite mit allen Downloadlinks für Domino und Notes 8.5.3 FixPack 1 sowie den Passport Advantage Nummern und den Fix Central Fix ID's veröffentlicht.

6Feb 120

IBM, Microsoft und Jive im Vergleich

am Montag, den 6. Februar 2012

Gartner hat sein "Gartner Magic Quadrant for Social Software in the Workplace" aktualisiert. War in 2008 noch ein weites Feld von Wettbewerbern vorhanden, so hat sich das Spitzenfeld auf drei Unternehmen reduziert: IBM, Jive und Microsoft.

Für IBM hat das Social Business Thema als wichtigen Teil seiner Unternehmensstrategie verinnerlicht. Gegen IBM spricht die Komplexität und der Aufwand bei der Einführung.

Jive hat innovativen Funktionen und Vorteile bei der Vernetzung von Unternehmen untereinander. Als der kleinste Mitbewerber ist das Unternehmen durch Partnerschaften gut positioniert. Als Nachteil wird die fehlende Größe und die mangelnde Internationalisierung angesehen.

Microsoft punktet mit Office-Integration, Funktionsvielfalt und die vorhandene Nachfrage bei den Kunden. Die aber notwendigen Anpassungen, Schwächen im Benutzer-Interface und ein gegenüber den anderen Produkten eingeschränkter Funktionsumfang in Office 365 sind hier als Negativ zu verbuchen.

 

24Jan 120

Lotusphere 2012/2013

am Dienstag, den 24. Januar 2012

Die Euphorie der Teilnehmer der diesjährigen Lotusphere 2012 in Orlando ist in allen Berichten deutlich zu spüren. IBM hat es offensichtlich geschafft, das Thema "Social" für das Business greifbar zu machen und den Arbeitsplatz der Zukunft zu präsentieren.

Wer den Markt beobachtet, findet bei den Mitbewerbern wenig Vergleichbares. Nicht nur die Bereitstellung auf nahezu allen aktuell interessanten Plattformen ist ein deutlicher Vorsprung, sondern auch die Bereitstellung von offenen Standards (OpenSocial) und die Einbindung von den am Markt wichtigsten Mailsystemen Outlook/Exchange und Lotus Notes/Domino werden in diesem Jahr Realität. Vor zwei Jahren war das noch eine Vision, die sich "Vulcan" nannte.

Übrigens ist dies keine amerikanische Sichtweise - auch in Deutschland hat das Thema in 2011 deutlich zugelegt.

Fest steht auch bereits der Zeitpunkt für die Lotusphere 2013: vom 27. bis 31. Januar 2013.

 

19Jan 120

IBM Lotusphere 2012: Social, Mobile und Analytics wachsen zusammen

am Donnerstag, den 19. Januar 2012

Pressemitteilung der IBM Deutschland GmbH
Quelle: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/ibm-deutschland-gmbh-stuttgart/boxid/476111

"Business Made Social" - unter diesem Motto startete gestern die Lotusphere Konferenz 2012 in Orlando, USA, die jährliche IBM Social Business Konferenz

(PresseBox) Stuttgart, 17.01.2012, .

- Vom 15.-19. Januar präsentieren Experten der weltweit größten Collaboration-Community in Keynotes, Showcases und über 300 Einzelsessions Trends, Tipps und Werkzeuge zu Social Media, Mobilität und Cloud Lösungen

- Die Transformation von Unternehmen in ein Social Business ist dabei ein zentrales Thema

- Die parallel laufende IBM Connect 2012 widmet sich an zwei Tagen ganz diesem Fokus und diskutiert, wie man in einem Social Business echte Unternehmenswerte schafft

IBM erhöht den Social Business IQ

Dank neuer Software und Services von IBM können Unternehmen ab sofort ihre Social Business-Initiativen mit Analyse-Technologien anreichern. Damit lassen sich die enormen Datenmassen auswerten und nutzbar machen, die heute permanent durch Nutzer, Geräte und Sensoren rund um ein Unternehmen und seine Produkte entstehen.

Mit den Erkenntnissen aus den Social-Analysen können Unternehmen beispielsweise ad hoc Marketing-Initiativen auf eine bestimmte Kundenstimmung hin anpassen. Auch können sie auf Basis bestimmter Muster Aussagen zu wahrscheinlichen Ereignissen treffen. Dadurch lassen sich zum Beispiel Krisen vermeiden oder die Erfolgsaussichten von Werbemaßnahmen prüfen. Zudem können die Nutzer per Maus-Klick Experten-Netzwerke ins Leben rufen, um schlagkräftig auf die Erkenntnisse aus den Social-Analysen zu reagieren.

Laut Forrester Research werden die Marktchancen für soziale Unternehmens-Anwendungen bis 2016 um 61 Prozent zunehmen und damit ein Volumen von 6,4 Milliarden US-Dollar erreichen.**

Collaboration im laufenden Betrieb - die nächste IBM Connections Version

IBM kündigt die neue Beta-Version von IBM Connections an: Ausgestattet mit den neuen Analyse-Funktionen wird die neue Version der Networking-Plattfom das bislang wohl umfassendste Social-Paket auf dem Markt werden. Neben Wikis, Blogs und Activities wird das neue Connections auch Büro-Programme wie E-Mail und Kalender sowie über eine Social-Schnittstelle Anwendungen von Dritt-Parteien integrieren.

Die Connections Landing-Page führt über eine Social-Schnittstelle Inhalte aus Dritt-Partei-Anwendungen gemeinsam mit dem eigenen Unternehmens-Content einschließlich E-Mail und Termine an einem Ort zusammen. Der integrierte News-Feed - der sogenannte "Activity-Stream" - wird Mitarbeitern interner und externer Abteilungen erlauben, strukturierte und unstrukturierte Inhalte zu erkunden und schnell zu bearbeiten, wie Twitter-Feeds, Facebook-Posts, Wetterdaten, Videos, Log-Files, SAP-Anwendungen, elektronisch gezeichnete Dokumente und vieles mehr.

Zum Beispiel kann ein Mitarbeiter mit IBM Connections so unterschiedliche Aufgaben erledigen, wie ein Dokument mit Kollegen teilen, eine Transaktion im SAP-System freigeben, auf eine Benachrichtigung im Rahmen eines Geschäftsprozesses reagieren, etwa ein Versicherungsanspruch, und Status-Updates oder Dateien in seinem Netzwerk austauschen. Dank des hohen Integrationsgrads und des einheitlichen Zugriffs können sich Nutzer Einsichten per Knopfdruck auf den Bildschirm holen und Daten von überall aus, ob unterwegs oder im Büro, mit anderen teilen.

Zur Unterstützung der Integration der Geschäftsprozesse mit den Social Business-Aktivitäten kündigt IBM zudem die neue IBM Connections Enterprise Content Edition an. Diese integrierte Social-Content-Management-Lösung verbindet Social-Networks mit dem Enterprise-Content-Management und Kontrollfunktionen für stark regulierte Branchen. Die Software unterstützt Unternehmen beim Lifecycle-Management von Office-Dokumenten sowie Web- und Social-Content und fördert den Wissensaustausch und die Erstellung hochwertiger Inhalte.

Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

Laut Forrester Research wird der Markt für Cloud Computing von 41 Milliarden US-Dollar 2010 auf 241 Milliarden US-Dollar 2020 wachsen. Um diese Marktchance zu nutzen, kündigt IBM die SmartCloud für das Social Business an: IBM SmartCloud vereint die LotusLive-Services mit dem stetig wachsenden Portfolio an IBM Business-Lösungen zu Themen wie Handel und intelligente Analysen oder Industrielösungen wie Smarter Cities.

Die IBM SmartCloud gewährt dem Nutzer Sofort-Zugriff auf soziale Netzwerke, Daten-Austausch, Online-Konferenzen, E-Mail, Kalender und Instant-Messaging. Das macht die interne und externe Zusammenarbeit einfacher und effizienter. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von der Flexibilität des Cloud-Bereitstellungsmodells.

Eine neue Funktion der IBM SmartCloud ist die cloud-basierte IBM Office Productivity Suite IBM Docs. Bislang befindet sich IBM Docs noch in der Beta-Version, kommt aber 2012 auf den Markt. IBM Docs erlaubt es Unternehmen und ihren Partnern innerhalb und außerhalb der Firewall, simultan Texte, Tabellen und Präsentationen zu bearbeiten. Die Autoren können die Dokumente in SmartCloud Engage speichern, diese in Echtzeit über den Browser gemeinsam editieren oder einzelne Abschnitte davon für die ungestörte Bearbeitung unterschiedlichen Nutzern zuweisen. Verschiedene Autoren können ein Dokument auf diese Weise leichter und in echter Teamarbeit erstellen, ohne das übliche Versionschaos.

Der größte IT-Dienstleister für Banken in Deutschland, die GAD, evaluiert den Cloud-Service derzeit im Rahmen des Banken 21-Projekts, an dem rund 450 Banken beteiligt sind.

Banking im Browser

Ebenfalls auf der Lotusphere vorgestellt wird das GAD-Zukunftsprogramm "wave", das Bankmitarbeitern und Kunden von Genossenschaftsbanken ein umfassendes Spektrum moderner Dienstleistungen ermöglicht. Die nächste Generation der Gesamtbanklösung der GAD, bank21 im Web, ist ein Ergebnis dieser Partnerschaft und wird seit Herbst 2011 an die Banken ausgeliefert.

Präsentiert wird das Konzept von Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD: "bank21 im Web ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit - innerhalb der Bank, zwischen Bank und Kunde und zwischen der GAD und den Banken. Durch neue Collaboration-Tools ergeben sich ganz neue Service-Modelle und Möglichkeiten für die Interaktion. Wir werden künftig zum Beispiel ein Service-Portal für Banken anbieten, wo Nutzer nicht nur Produkte bestellen, sondern auch Bewertungen abgeben können - ähnlich wie bei Amazon. Auch bei der Dokumentenbearbeitung ergeben sich durch Collaboration-Tools wie zum Beispiel IBM Docs ganz neue Optionen. Die GAD untersucht den Einsatz von IBM Docs in einer privaten Cloud, um browser-basierte Dokumentenerstellung und Change Management-Prozesse zu ermöglichen. Damit können circa 450 Banken ihre Kosten weiter reduzieren und durch die bank21-Lösung schneller auf Kundenanfragen reagieren. So können zum Beispiel innerhalb einer Bank Office-Dokumente über das Web von verschiedenen Personen bearbeitet werden. IBM ist im Bereich Browsertechnologie und Collaboration eines der innovativsten Unternehmen. Deshalb ist sie für uns bei diesen Themen der primäre Ansprechpartner."

Kevin Cavanaugh, Vice President, Business and Technical Strategy, IBM Collaboration Services, erläutert: "Die GAD ist für uns ein wichtiger Innovationspartner, mit dem wir seit vielen Jahren Lösungen für die Bankbranche immer wieder mit wesentlichen Fortschritten verknüpfen konnten. Die jetzige Projektzusammenarbeit weist in die Richtung Zukunft, die auf Seiten der IT-Infrastruktur von Cloud- und web-basierten Services, mobilen Endgeräten und offenen Standards geprägt sein wird. Im Ergebnis werden Mitarbeiter in den Banken unabhängig von Zeit, Ort und Unternehmensgrenzen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammenarbeiten. Dies ist ein wesentlicher Schritt in Richting Social Business."

Embedded-Erlebnis auf dem Mobilgerät

Darüber hinaus kündigt IBM die Beta-Version der Social Edition von IBM Lotus Notes und Domino an. Diese auf offenen Standards entwickelte Messaging- und Collaboration-Plattform ermöglicht es dem Nutzer, sämtliche Workflow-Prozesse innerhalb seiner E-Mail-Inbox zu bearbeiten. Um eine E-Mail über den Browser oder den Desktop aufzurufen oder ein Video oder eine Datei weiterzuleiten, muss der Nutzer damit auf keine Dritt-Anbieter-Seite mehr wechseln.

IBM beabsichtigt in einer Beta-Version von IBM Lotus Notes Traveler für Microsoft Windows Phone E-Mail-, Kalender- und Kontakt-Funktionen auf Nokia und HTC-Geräten einzuführen (erste Jahreshälfte 2012). Außerdem bringt IBM eine kostengünstige Cloud-Lösung für BlackBerry-Nutzer auf den Markt.
...
**Source: Forrester Research Inc., "Sizing The Cloud, Understanding And Quantifying The Future Of Cloud Computing, by Stefan Ried, Ph.D., Holger Kisker, Ph.D., April 21, 2011