FSS.social
2Apr 130

Gartner-Studie zu Online-Marketing

am Dienstag, den 2. April 2013

Das Portal internetworld.de berichtet über eine Gartner-Studie, die aufzeigt, dass Social Media kein Ersatz für herkömmliche Unternehmensseiten ist. Für 45% aller an der Umfrage beteiligten Unternehmen spielt die Webseite nach wie vor eine übergeordnete Rolle, allerdings dicht gefolgt von einer Seite in den sozialen Netzwerken mit 43%.

Der gesamte Artikel findet sich hier.

Worauf die Studie nach unserer Sicht nicht eingeht, ist die Zunahme der sozialen Komponenten auf den Unternehmenswebseiten. Sowohl die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter als auch der Einbau dieser Komponenten im Sinne des Aufbaus einer Kundencommunity fordern eine neue Unternehmenskultur im Umgang mit den Kunden. Somit ergibt sich bei einer Trennung zwischen Unternehmenswebseiten auf der einen Seite und sozialen Netzwerken auf der anderen Seite sicherlich (noch) eine ausgeglichene Bilanz. Hätte man aber die Nutzung von sozialen Komponenten im Unternehmensmarketing betrachtet, wäre die ermittelte Prozentzahl sicherlich deutlich höher gewesen.

18Jan 130

Social Media Nutzerzahlen in Deutschland

am Freitag, den 18. Januar 2013

Social Media Netzwerke sind aus dem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. Besonders unter den Jüngeren sind diese Netzwerke sehr beliebt, aber auch die älteren Generationen freunden sich immer mehr mit den neuen Medien an.

Soziale Netzwerke gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, doch bestehen nur eine Handvoll Netzwerke, die sehr hohe Nutzerzahlen erreicht haben.

Hier finden Sie eine Asuwertung der Nutzeranzahl in Deutschland:

Facebook LogoFacebook ist auch in Deutschland eindeutig der Platzhirsch. Es wurden weltweit eine Milliarde Anwender verzeichnet.

Davon sind 25.000.000 Anwender aus Deutschland. Also über ein Drittel der Deutschen. Das Wachstum in dem Netzwerk beträgt 14% im letzen Jahr (im Gegensatz dazu ist der weltweite Wachstum bei 25%).

 

Google+ LogoAuf dem Papier sieht Google+ auch nach einer Erfolgsgeschichte aus, doch bestehen kaum Zahlen der wirklich aktiven Anwender in Google+. Jeder, der ein Google-Account hat, bekommt nämlich automatisch eine Google+-Profil. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Anwender auch aktiv sind.
Google+ hat weltweit 500.000.000 Anwender, von denen man animmt, dass nur ein viertel aktiv sind. Die deutschen Zahlen sind schwer zu ermittel. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um mehr als 4 Millionen Accounts handelt. Diese Zahl ist aber nicht bestätigt.

 

Twitter LogoTwitter ist in Deutschland nicht sehr stark verbreitet. Es gibt rund 825.000 Accounts, die derzeit auf deutsch ihre Kurznachrichten absetzen.

Zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 50%, was schon beachtlich ist. Twitter sollte also nicht gänzlich ignoriert und weiterhin beobachtet werden.

 

Xing LogoXing hat weltweit 13.000.000 Nutzer. Davon sind 5.500.000 aus Deutschland.

Von diesen 5.500.000 Nutzern sind 800.000 mit einem Premium-Account ausgestattet. Doch der Anstieg dieser Zahlen flacht sich in letzer Zeit immer mehr ab. Xing wird demnach wohl in Zukunft mit einer sinkenden Nutzerquote rechnen müssen.

 

Für weitere und detailierte Auswertung der Netzwerke rufen Sie die Quelle dieses Eintrages auf: Social Media Nutzerzahlen in Deutschland

4Jan 130

Social Media Guidelines

am Freitag, den 4. Januar 2013

Die Hamburger Rechtsanwältin Nina Diercks bespricht in Ihrem Blogeintrag das Thema Social Media Guidelines und stellt einen von ihr geschriebenen Artikel zum Download bereit, der durchaus lesenswert ist und einen guten Überblick gibt, worauf bei der Erstellung eines solchen Leitfadens für die Mitarbeiter eines Unternehmens zu achten ist.

 

 

7Dez 120

Google+ Communities und aktuelle Zahlen

am Freitag, den 7. Dezember 2012

Google hat aktuelle Zahlen zu seinem sozialen Netzwerk Google+ bekannt gegeben:

  • 500 Millionen Menschen sind Google+ Mitglied
  • Davon sind 235 Millionen Anwender aktiv (dazu zählen Aktivitäten im Android App-Store (Google Play), Nutzer von Gmail und Personen, die Suchergebnisse teilen)
  • Auf Google+ selber sind es zur Zeit 135 Millionen User, die das Netzwerk aktiv nutzen.

Es wird zwar immer mehr Aktivität in dem Netzwerk verzeichnet, doch erreichen die Zahlen noch nicht annähernd die Zahlen des Platzhirsches Facebook. Dort sollen es nämlich derzeit 1 Milliarde aktive Anwender geben. Das ist mehr als das siebenfache von Google+.

Google gibt aber nicht auf und hat gestern ein neues Feature zu seinem Netzwerk hinzugefügt - Communities.

Die Communities lassen sich mit den Gruppen auf Facebook vergleichen. Jeder kann eine Community gründen und diese für alle Anwender freigeben oder privat halten. Der Hauptfokus der Communities ist es gleichgesinnte zu finden und sich mit diesen auszutauschen. In der gegründeten Gruppe kann sich mit allen anderen Mitgliedern zu einem ausgesuchten Thema ausgetauscht werden.

Zum Austauschen mit den anderen Mitgliedern stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Veranstaltungen einstellen
  • Diskussionen führen
  • Fotos teilen
  • Online Treffen via Hangout (eine Art Gruppen-Videokonferenz) durchführen

Ein erster Blick in die Communities erwirkt einen sehr aufgeräumten Eindruck. Das Design unterscheidet sich kaum vom gesamten Design des sozialen Netzwerkes. Sich auf Anhieb zurecht zu finden fällt dementsprechend nicht schwer.

Was ist Ihr Eindruck zu Google+ und den neuen Communities?

Quellen: Google+: Zahlen, Gruppen und Fotos, Anzahl Facebook-Nutzer

12Apr 120

Google+ erhält neues Gesicht

am Donnerstag, den 12. April 2012

Google hat sein soziales Netzwerk Mitte 2011 gestartet und verzeichnet derzeit ca. 170 Mio. Nutzer. Ob diese Zahl für tatsächlich teilnehmende Anwender steht oder auch Benutzer beinhaltet, die sich nur bei Google+ angemeldet haben, ist nicht bekannt. Leider beinhaltet diese Zahl nicht nur Google+-Nutzer, die aktiv am Netzwerk teilnehmen, sondern Google+-Nutzer, die ein Google+ verwandtes Produkt nutzen (dazu gehören: Google Suche, You Tube, ...).

Im Vergleich zu Facebook scheinen 170 Mio. Anwender wenig, da Facebook schon bei 845 Mio. Nutzern liegt. Doch hat Google dies in weniger als einem Jahr geschafft. MySpace hat zu seiner "Hochzeit" 260 Mio. Anwender vorzeigen können. Im Jahre 2003 wurde MySpace gegründet und 2009 hat es seinen Höhepunkt erreicht. Google wird mit Sicherheit noch viele weitere Anwender für seinen Dienst gewinnen können und eine hohe Teilnehmerzahl erreichen.

Die anstehende Designanpassung wird sicherlich dazu beitragen. Erste Anwender dürfen das neue Design bereits verwendet und für die große Gesamtheit wird es in kürze freigeschaltet. Doch was hat sich nun geändert?

Die Position der Navigationsleiste hat sich geändert. Nicht nur wird die Leiste nun auf der linken Seite angezeigt, der Anwender kann die Leiste individualisieren. Dazu können die Icons via Drag&Drop in ihrer Reihenfolge verändert werden. Durch die neue Position der Navigationsleiste wurde mehr Platz für den "Newsfeed" geschaffen.

Der "Newsfeed" ist durch die Layoutanpassungen mehr in den Vordergrund getreten. Zusätzlich werden die Unterhaltungen in sogenannten "Cards" zusammengefasst. Der Rahmen um die einzelnen Unterhaltungen schafft Übersicht und passt zu dem restlichen Design von Google.

Auch die "Hangouts" treten wieder in der Vordergrund. Die Hangouts wurden von Google schon immer besonders hervorgehoben. Das Neue Google+-Design wird ebenso einige Neuerungen für die Hangouts mit sich bringen. Die Hangoutseite, die durch die Navigation aufgerufen werden kann, verspricht bereits viel. Weiteres wird Google in den nächsten Tagen freigeben.

Auf der rechten Seite befindet sich nun die "Chatliste". Zuvor war diese auf der linken Seite etwas verborgen und relativ klein. Nun tritt auch die Chatfunktion mehr in den Fokus und regt dazu an diese Funktion intensiver zu nutzen. Erinnert ein wenig an Facebook, da auch dort die Chatfunktion auf der rechten Seite angezeigt wird.

Es lohnt sich sein Google+ zu überprüfen, denn auch die "Profile" haben Neuerungen erhalten. Dort kann nun ein großes oder mehrere kleine Titelfotos hinterlegt werden und das Profilbild wird deutlich größer dargestellt. Dies ermöglicht den Unternehmen / Privatpersonen ihre Profilseite etwas persönlicher zu gestalten.

Im Großen und Ganzen wirkt das Design sehr aufgeräumt und übersichtlich. Google hat bereits letztes Jahr viele Dienste überarbeitet und diesen ein schlichtes und übersichtliches Design verpasst. Dieses letzte Update für Google+ zeigt, das Google weiterhin dabei ist seine Dienste zu überarbeiten und mit "besseren" Designs zu versehen.

Wir sind auf weiteres gespannt.

Quelle: Google Official Blog

 

3Feb 120

Google+: Jetzt auch offiziell für Minderjährige nutzbar

am Freitag, den 3. Februar 2012

Bisher durften nur Volljährige an Google+ teilnehmen. Zumindest, wenn der Benutzer bei der Anmeldung nicht beim Alter geflunkert hat. Nun hat Google die Altersgrenze - mit Ausnahme weniger Länder wie z.B. Spanien und die Niederlande - auf 13 Jahre herabgesenkt.

Für die neue Zielgruppe der 13 bis 18-jährigen gibt es allerdings technische Einschränkungen:

  • Kommentare auf die Postings können nur Benutzer hinterlassen, die sich auch in den Kreisen des minderjährigen Benutzers befinden. Die Postings sind trotzdem für andere lesbar, sofern nicht eingeschränkt.
  • Minderjährige werden gewarnt, wenn Sie ein Posting auf "öffentlich" gesetzt haben. Zusätzlich ist das entsprechende Feld auch rot (statt wie bei Erwachsenen grün) hinterlegt.
  • Bei Hangouts wird ein minderjähriger User sofort "herausgeschmissen", wenn sich ein Erwachsener den Hangout betritt, der nicht im Kreis des Minderjährigen ist. Der Minderjährige muss dann wieder beitreten.

Ein insgesamt guter Ansatz für den Jugendschutz. Da Google allerdings nicht das Geburtsdatum bei der Anmeldung verifiziert, kann dieser Schutz natürlich genau so schnell umgangen werden.

2Dez 110

Der weitere Weg der Google+ Seiten

am Freitag, den 2. Dezember 2011

Vor zwei Tagen hatte Google eine Frage und Antwort Sitzung zum Thema Google+ Seiten. In dieser Sitzung sind einige noch ausstehende Funktionen thematisiert worden. Diese Informationen haben wir hier zusammengefasst:

  • In Kürze: Die Möglichkeit Google+ Seiten mobil nutzen und zu verwalten.
  • Noch vor dem Jahreswechsel: Mehrere Administratoren können Seiten zugeordnet werden und die Benachrichtigungen werden optimiert.
  • Kein Zeitfenster: Veranstaltungen erfassen zu können soll ermöglicht werden.
  • Kein Zeitfenster: Einführung von Google Analytics oder ähnlichen Tools zur Analyse des Besucherverhaltens.
  • Kein Zeitfenster: Die "Hangout On Air" Funktion bleibt vorerst bestimmten Nutzern vorbehalten ("Hangouts On Air" bietet die Möglichkeit eine "Videokonferenz" aufzuzeichnen und anschließende der Öffentlichkeit, bei Google+ und YouTube, zur Verfügung zu stellen).
  • Noch in Diskussion: Beiträge zu planen und zeitversetzt zu veröffentlichen.

Quelle: gpluseins.de

 

25Nov 110

Google schaltet erste Google+ Werbung

am Freitag, den 25. November 2011

Google+ ist noch nicht so lange am Markt, trotzdem aber schon sehr bekannt. Die Teilnehmer stammen derzeit noch stark aus dem technischen Bereich. Der "normale" Anwender, der sich nicht tag täglich mit den Neuerungen des Internets auseinandersetzt,  ist noch nicht so stark in Googles sozialen Netzwerk vertreten.

Während die einen bereits den Untergang von Google+ vorhersagen, baut Google das Netzwerk immer weiter aus. Erst seit kurzem dürfen die Teilnehmer "Seiten" erstellen, auf denen sie sich bestimmten Themen widmen oder ein Unternehmensprofil aufbauen. Zuvor hat Google nur personenbezogene Profile zugelassen.

Das Google noch etwas Arbeit zu leisten hat, steht nicht in Frage. Die Frage ist, wird Google es schaffen den bereits stark gesättigten Markt aufzumischen?

Viele  Anwender haben sich bei Facebook registriert und ihre Profile auf anderen Seiten wie StudiVZ, MeinVZ, Lokalisten, ... nach und nach gelöscht. Diese Masse dazu zu bewegen bei Google+ mitzumachen wird keine leichte Aufgabe.

Google scheint genau dieses Problem nun angehen zu wollen und schaltet die erste Werbung für den amerikanischen Markt. Sehen Sie selbst: