FSS.social
29Jan 140

Connect 2014: IBM geht neue Wege

am Mittwoch, den 29. Januar 2014

Man findet aktuell noch relativ wenig Beiträge zur IBM Connect - erstaunlicherweise auf der Homepage der IBM Deutschland gar nichts.

Zusammengefasst lassen sich die folgenden Highlights derzeit finden:

  • IBM ist von der Aussage weggegangen, dass die E-Mail bald immer mehr in der Versenkung verschwinden wird. Es wurde ein neuer E-Mail-Client "Mail Next" vorgestellt, der die E-Mail-Bearbeitung deutlich verbessern soll. Der Showcase sieht interessant aus, allerdings sind noch wenige technische Details zu finden. Die Serverbasis ist weiterhin IBM Domino. Mail Next erinnert auch etwas an die nie so richtig erfolgreich gewordene Startseite von Notes - sicherlich moderner und im Web. Der sicherlich spannende Aspekt sind die analytischen Funktionalitäten, die eingebaut sein sollen. Wenn dieser Client es schafft, das Wichtige von dem Unwichtigen zu trennen, könnte dies wirklich ein spannender neuer E-Mail-Client werden.
  • Die "alten" Lotus-Produktnamen, die gerade erst das "Lotus" zu Gunsten des "IBM" verloren haben, werden nun in die Connections-Produktgruppe integriert. So werden bekannte Namen nicht mehr existieren (zukünftig z.B. Connections Chat, Connections Meeting), die Funktionen aber weiterhin existieren und besser in Connections integriert sein. Nach wie vor sollen die Produkte einzeln installierbar sein; man hat also weiterhin sein "Notes" oder "Sametime". Notes/iNotes soll weiterentwickelt werden.
25Okt 130

Was denn nun: E-Mail oder Social Software

am Freitag, den 25. Oktober 2013

Bei der Einführung von Social Software im Unternehmen wird immer wieder der Produktivitätskiller E-Mail als eine Motivation genannt. Alles, was dort schlecht läuft, wird mit Social Software besser, so klingt es oft.

Stimmt nicht! E-Mail ist nicht tot - sie wird mit dem Einsatz eines sozialen Netzwerk im Unternehmen nur wieder auf ihren eigentlichen Zweck zurückgeführt.

Vergleichen wir es mal mit dem "richtigen Leben": Menschen kommunizieren direkt miteinander Vertrauliches oder auch in größeren Gruppen. Warum sollte es in der elektronisch Kommunikation anders sein?

Die E-Mail ist hervorragend geeignet, um zwischen zwei Personen direkt zu kommunizieren und die Kommunikation nicht für Dritte interessant sein wird. Diesen Zweck wird sie auch weiterhin erfüllen, weil diese Art der Kommunikation in Unternehmen nach wie in der Zukunft benötigt wird. Nicht jedes Thema eignet sich für eine größere Öffentlichkeit. Vertrauliches muss vertraulich bleiben und hat nichts in sozialen Netzwerken zu suchen.

Nicht geeignet ist die E-Mail aufgrund Ihres asynchronen Kommunikationscharakters für die Abstimmung in größeren Gruppen. Jeder kennt die E-Mail-Schlangen, in dem ein Dokument abgestimmt werden soll und irgendwann niemand mehr die aktuelle Version kennt. In einem sozialen Netzwerk kann hier jeder zur gleichen Zeit mit diskutieren, ohne das es nach kurzer Zeit unübersichtlich wird. Der schon marktreife Technologie, zeitgleich an einem Dokument zu arbeiten und zu diskutieren wird hier die Nutzer schnell überzeugen - wer schon einmal mit mehreren Personen an Google Docs gearbeitet hat, wird das Ende der lokalen Datei nicht abwarten können.

Mit Einführung einer sozialen Software hat man plötzlich die Möglichkeit, mit vielen Kollegen Ideen zu diskutieren und Anregungen zu bekommen, die ohne eine solche Software undenkbar wären. Wer schreibt schon eine E-Mail an alle Kollegen mit einer Idee, die er zu einem Produkt hat? Diese in ein Forum zum Produkt einzustellen und sich mit interessierten Kollegen auszutauschen hätte in der 1.0-Welt einen Besprechungsraum und viel Zeit benötigt. Mit Softwareunterstützung kann es hochproduktiv werden.

Social Software wird ihre Stärken und ihr Potenzial zeigen, je mehr Anwendungsfälle die Mitarbeiter motivieren, mitzumachen. Sie wird die klassische E-Mail nicht komplett verdrängen, aber auf ein normales Maß zurückführen. Moderne Oberflächen werden die E-Mails zu einem natürlichen Teil der täglichen Benutzeroberfläche werden lassen.

Dem Benutzer ist der Begriff und die Technologie vollkommen egal. Er muss nur verstehen, ob seine Nachricht an einen kleinen Kreis geht und vertraulich bleibt, oder ob sie von vielen oder allen gelesen werden kann. Hier wird die Herausforderung für die zukünftigen Kommunikationsplattformen liegen.

11Apr 130

Von einer lokal installierten Notes-Mail zu IBM SmartCloud Notes

am Donnerstag, den 11. April 2013

Dieses Video zeigt, wie einfach es ist, von einer lokal installierten Notes-Mail ("on premise") zu "IBM Smart Cloud Notes", also dem Notes-Mail in der IBM Cloud zu wechseln (auch bisher unter "Lotus Live Notes" bekannt).

Für Unternehmen, die den eigenen Notes-Server nur für Mail und Kalender nutzen und sich nicht mit der Administration eines Domino-Servers beschäftigen wollen, ist dies mit derzeit knapp 5€/Monat/Nutzer durchaus eine Alternative.

10Sep 120

IBM Connections 4.0 verfügbar, IBM Connections Mail kommt

am Montag, den 10. September 2012

Seit 07. September 2012 steht IBM Connections 4.0 (C4) nun offiziell zur Verfügung. Neben vielen Detailverbesserungen und einer neuen Optik hat sich IBM insbesondere den Activity Stream (oder auch im IBM-Deutsch "Aktivitätsstrom") vorgenommen. Dieser kann nun nicht nur Inhalte aus Connections übersichtlicher darstellen, sondern auch aus anderen Anwendungen angesprochen werden. OpenSocial als Schnittstelle ist dabei das Schlagwort. Darüber hinaus können Interaktionen besser gestartet werden.

Auch in den einzelnen Communities kann nun über einen entsprechenden Activity Stream schnell durchschaut werden, was sich geändert hat.

Insgesamt verspricht IBM mit der neuen Version eine nochmals deutlich verbesserte Zusammenarbeit mit den Teamkollegen.

Damit wird Connections immer mehr zu einer zentralen Plattform für den Benutzer, auf der er alle für ihn relevanten Informationen findet, aber auch Interaktionen zu diesen Informationen starten kann.

Ergänzt wird dies durch "IBM Connections Mail", welches für den 20.09.2012 angekündigt ist. Damit werden auch die E-Mails in Connections sichtbar. Auf einen E-Mail-Client kann dann - zumindest für "normale" Mailbenutzer - verzichtet werden. Es wird dabei nicht nur das hauseigene Produkt "IBM Lotus Domino", sondern auch Microsoft Exchange berücksichtigt.

Eine genaue Auflistung der neuen Features kann man sich auf den Euluc-Seiten ansehen.

20Mrz 120

7 Thesen für das Ende der E-Mail

am Dienstag, den 20. März 2012

Auf dem Blog der Wirtschaftswoche wurden sieben Thesen veröffentlicht, die als Anregung für diesen Blog-Eintrag verwendet worden sind.

Erste Unternehmen sind bereits dabei die Nutzung der E-Mail einzuschränken oder intern sogar zu verbieten (siehe Atos). Viele werden sich an dieser Stelle Fragen, wieso die E-Mail abgeschafft werden sollte. Es ist eine schnelle und direkte Art der Kommunikation.

Die sieben Thesen, warum die E-Mail fälschlich genutzt wird und dem Ende immer näher rückt:

  1. In vielen Situationen sind E-Mails ungeeignet.
    Zum Beispiel in der Terminabsprache zwischen einer Gruppe. Es werden viele Mails versendet, die alle bekommen. Dafür gibt es seit Jahren Tools, in denen Termine abgestimmt werden können, ohne dass alle über jede Stimme benachrichtigt werden.
  2. E-Mails werden als Chat missbraucht.
    Anstatt über Dienste zu kommunizieren, die für den Chat vorgesehen sind, werden E-Mails versendet. Doch werden unsere E-Mail-Postfächer mit Chat-Nachrichten überfüllt. Dies trägt nicht gerade zur Übersichtlichkeit bei.
  3. Informationen in E-Mails werden weggeworfen.
    Viele Fragen werden über  E-Mails geklärt. Doch werden die gleichen Fragen immer und immer wieder über E-Mails geklärt. Anstatt eine zentrale Anlaufstelle für allgemein bekannte Nachfragen (z.B. neue Kollegen, die bestimmte Zugangsdaten benötigen) zu pflegen, werden diese Anfragen via E-Mail gelöst. Der nächste neue Kollege wird die gleichen Fragen haben...
  4. E-Mailprogramme sind veraltet.
    Wir speichern eine Menge an Informationen in unseren E-Mails, doch finden wir diese auch wieder? Die Postfächer werden immer voller und werden oftmals nicht sortiert. Ein Auffinden von Informationen, die gerade einmal wenige Monate alt sind kann da schon schwer fallen. Doch bestehen bereits Tools, die ein Auffinden einfacher gestalten (z.B.: ein Wiki).
  5. Push-Benachrichtigungen für unnötige Informationen.
    Bei E-Mails entscheidet der Versender über die zu informierenden Personen. Es gilt oft die Regel "lieber zu viele als zu wenige" informieren. Doch hilft es mir weiter, wenn ich über den aktuellen Speiseplan informiert werden? Es raubt eher Zeit, denn wenn ich den Speiseplan wissen möchte, könnte ich z.B.: die entsprechende Seite im Intranet aufrufen.
  6. Gruppenarbeit und E-Mails passen nicht zusammen.
    Gruppen kommunizieren viel über E-Mails, doch stellt sich die Frage ob dies sinnvoll ist. Es werden neue Versionen von Dokumenten erstellt, welche sich teilweise überschneiden und mühsam zusammengefügt werden müssen. Dabei bestehen schon heute Lösungen, in denen Gruppen gemeinsam an einem Dokument arbeiten können. Die Änderungen der anderen können sogar live verfolgt werden.
  7. E-Mails sind oft sehr langatmig.
    Bei dem Schreiben von E-Mails neigen viele dazu sehr lange Sätze und Absätze zu schreiben. Es sollen möglichst viele Informationen untergebracht werden. Ist dies wirklich immer notwendig oder wird es dadurch nicht aufwendiger den eigentlichen Sinn der E-Mail zu verstehen?

Dies sind nur wenige Thesen, warum die E-Mail für falsche Zwecke missbraucht wird. Anfangs bestanden noch keine anderen Mittel der Kommunikation. Doch die Technologie ist weit fortgeschritten und bietet Vielen sehr produktive Wege um mit den Kollegen zu kommunizieren.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den heutigen Teenagern, die die E-Mail produktiver einsetzen als die "älteren" Generationen und für Ihre Kommunikation aktuelle Technologien einsetzen. (Quelle)

19Jan 120

IBM Lotusphere 2012: Social, Mobile und Analytics wachsen zusammen

am Donnerstag, den 19. Januar 2012

Pressemitteilung der IBM Deutschland GmbH
Quelle: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/ibm-deutschland-gmbh-stuttgart/boxid/476111

"Business Made Social" - unter diesem Motto startete gestern die Lotusphere Konferenz 2012 in Orlando, USA, die jährliche IBM Social Business Konferenz

(PresseBox) Stuttgart, 17.01.2012, .

- Vom 15.-19. Januar präsentieren Experten der weltweit größten Collaboration-Community in Keynotes, Showcases und über 300 Einzelsessions Trends, Tipps und Werkzeuge zu Social Media, Mobilität und Cloud Lösungen

- Die Transformation von Unternehmen in ein Social Business ist dabei ein zentrales Thema

- Die parallel laufende IBM Connect 2012 widmet sich an zwei Tagen ganz diesem Fokus und diskutiert, wie man in einem Social Business echte Unternehmenswerte schafft

IBM erhöht den Social Business IQ

Dank neuer Software und Services von IBM können Unternehmen ab sofort ihre Social Business-Initiativen mit Analyse-Technologien anreichern. Damit lassen sich die enormen Datenmassen auswerten und nutzbar machen, die heute permanent durch Nutzer, Geräte und Sensoren rund um ein Unternehmen und seine Produkte entstehen.

Mit den Erkenntnissen aus den Social-Analysen können Unternehmen beispielsweise ad hoc Marketing-Initiativen auf eine bestimmte Kundenstimmung hin anpassen. Auch können sie auf Basis bestimmter Muster Aussagen zu wahrscheinlichen Ereignissen treffen. Dadurch lassen sich zum Beispiel Krisen vermeiden oder die Erfolgsaussichten von Werbemaßnahmen prüfen. Zudem können die Nutzer per Maus-Klick Experten-Netzwerke ins Leben rufen, um schlagkräftig auf die Erkenntnisse aus den Social-Analysen zu reagieren.

Laut Forrester Research werden die Marktchancen für soziale Unternehmens-Anwendungen bis 2016 um 61 Prozent zunehmen und damit ein Volumen von 6,4 Milliarden US-Dollar erreichen.**

Collaboration im laufenden Betrieb - die nächste IBM Connections Version

IBM kündigt die neue Beta-Version von IBM Connections an: Ausgestattet mit den neuen Analyse-Funktionen wird die neue Version der Networking-Plattfom das bislang wohl umfassendste Social-Paket auf dem Markt werden. Neben Wikis, Blogs und Activities wird das neue Connections auch Büro-Programme wie E-Mail und Kalender sowie über eine Social-Schnittstelle Anwendungen von Dritt-Parteien integrieren.

Die Connections Landing-Page führt über eine Social-Schnittstelle Inhalte aus Dritt-Partei-Anwendungen gemeinsam mit dem eigenen Unternehmens-Content einschließlich E-Mail und Termine an einem Ort zusammen. Der integrierte News-Feed - der sogenannte "Activity-Stream" - wird Mitarbeitern interner und externer Abteilungen erlauben, strukturierte und unstrukturierte Inhalte zu erkunden und schnell zu bearbeiten, wie Twitter-Feeds, Facebook-Posts, Wetterdaten, Videos, Log-Files, SAP-Anwendungen, elektronisch gezeichnete Dokumente und vieles mehr.

Zum Beispiel kann ein Mitarbeiter mit IBM Connections so unterschiedliche Aufgaben erledigen, wie ein Dokument mit Kollegen teilen, eine Transaktion im SAP-System freigeben, auf eine Benachrichtigung im Rahmen eines Geschäftsprozesses reagieren, etwa ein Versicherungsanspruch, und Status-Updates oder Dateien in seinem Netzwerk austauschen. Dank des hohen Integrationsgrads und des einheitlichen Zugriffs können sich Nutzer Einsichten per Knopfdruck auf den Bildschirm holen und Daten von überall aus, ob unterwegs oder im Büro, mit anderen teilen.

Zur Unterstützung der Integration der Geschäftsprozesse mit den Social Business-Aktivitäten kündigt IBM zudem die neue IBM Connections Enterprise Content Edition an. Diese integrierte Social-Content-Management-Lösung verbindet Social-Networks mit dem Enterprise-Content-Management und Kontrollfunktionen für stark regulierte Branchen. Die Software unterstützt Unternehmen beim Lifecycle-Management von Office-Dokumenten sowie Web- und Social-Content und fördert den Wissensaustausch und die Erstellung hochwertiger Inhalte.

Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

Laut Forrester Research wird der Markt für Cloud Computing von 41 Milliarden US-Dollar 2010 auf 241 Milliarden US-Dollar 2020 wachsen. Um diese Marktchance zu nutzen, kündigt IBM die SmartCloud für das Social Business an: IBM SmartCloud vereint die LotusLive-Services mit dem stetig wachsenden Portfolio an IBM Business-Lösungen zu Themen wie Handel und intelligente Analysen oder Industrielösungen wie Smarter Cities.

Die IBM SmartCloud gewährt dem Nutzer Sofort-Zugriff auf soziale Netzwerke, Daten-Austausch, Online-Konferenzen, E-Mail, Kalender und Instant-Messaging. Das macht die interne und externe Zusammenarbeit einfacher und effizienter. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von der Flexibilität des Cloud-Bereitstellungsmodells.

Eine neue Funktion der IBM SmartCloud ist die cloud-basierte IBM Office Productivity Suite IBM Docs. Bislang befindet sich IBM Docs noch in der Beta-Version, kommt aber 2012 auf den Markt. IBM Docs erlaubt es Unternehmen und ihren Partnern innerhalb und außerhalb der Firewall, simultan Texte, Tabellen und Präsentationen zu bearbeiten. Die Autoren können die Dokumente in SmartCloud Engage speichern, diese in Echtzeit über den Browser gemeinsam editieren oder einzelne Abschnitte davon für die ungestörte Bearbeitung unterschiedlichen Nutzern zuweisen. Verschiedene Autoren können ein Dokument auf diese Weise leichter und in echter Teamarbeit erstellen, ohne das übliche Versionschaos.

Der größte IT-Dienstleister für Banken in Deutschland, die GAD, evaluiert den Cloud-Service derzeit im Rahmen des Banken 21-Projekts, an dem rund 450 Banken beteiligt sind.

Banking im Browser

Ebenfalls auf der Lotusphere vorgestellt wird das GAD-Zukunftsprogramm "wave", das Bankmitarbeitern und Kunden von Genossenschaftsbanken ein umfassendes Spektrum moderner Dienstleistungen ermöglicht. Die nächste Generation der Gesamtbanklösung der GAD, bank21 im Web, ist ein Ergebnis dieser Partnerschaft und wird seit Herbst 2011 an die Banken ausgeliefert.

Präsentiert wird das Konzept von Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD: "bank21 im Web ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit - innerhalb der Bank, zwischen Bank und Kunde und zwischen der GAD und den Banken. Durch neue Collaboration-Tools ergeben sich ganz neue Service-Modelle und Möglichkeiten für die Interaktion. Wir werden künftig zum Beispiel ein Service-Portal für Banken anbieten, wo Nutzer nicht nur Produkte bestellen, sondern auch Bewertungen abgeben können - ähnlich wie bei Amazon. Auch bei der Dokumentenbearbeitung ergeben sich durch Collaboration-Tools wie zum Beispiel IBM Docs ganz neue Optionen. Die GAD untersucht den Einsatz von IBM Docs in einer privaten Cloud, um browser-basierte Dokumentenerstellung und Change Management-Prozesse zu ermöglichen. Damit können circa 450 Banken ihre Kosten weiter reduzieren und durch die bank21-Lösung schneller auf Kundenanfragen reagieren. So können zum Beispiel innerhalb einer Bank Office-Dokumente über das Web von verschiedenen Personen bearbeitet werden. IBM ist im Bereich Browsertechnologie und Collaboration eines der innovativsten Unternehmen. Deshalb ist sie für uns bei diesen Themen der primäre Ansprechpartner."

Kevin Cavanaugh, Vice President, Business and Technical Strategy, IBM Collaboration Services, erläutert: "Die GAD ist für uns ein wichtiger Innovationspartner, mit dem wir seit vielen Jahren Lösungen für die Bankbranche immer wieder mit wesentlichen Fortschritten verknüpfen konnten. Die jetzige Projektzusammenarbeit weist in die Richtung Zukunft, die auf Seiten der IT-Infrastruktur von Cloud- und web-basierten Services, mobilen Endgeräten und offenen Standards geprägt sein wird. Im Ergebnis werden Mitarbeiter in den Banken unabhängig von Zeit, Ort und Unternehmensgrenzen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammenarbeiten. Dies ist ein wesentlicher Schritt in Richting Social Business."

Embedded-Erlebnis auf dem Mobilgerät

Darüber hinaus kündigt IBM die Beta-Version der Social Edition von IBM Lotus Notes und Domino an. Diese auf offenen Standards entwickelte Messaging- und Collaboration-Plattform ermöglicht es dem Nutzer, sämtliche Workflow-Prozesse innerhalb seiner E-Mail-Inbox zu bearbeiten. Um eine E-Mail über den Browser oder den Desktop aufzurufen oder ein Video oder eine Datei weiterzuleiten, muss der Nutzer damit auf keine Dritt-Anbieter-Seite mehr wechseln.

IBM beabsichtigt in einer Beta-Version von IBM Lotus Notes Traveler für Microsoft Windows Phone E-Mail-, Kalender- und Kontakt-Funktionen auf Nokia und HTC-Geräten einzuführen (erste Jahreshälfte 2012). Außerdem bringt IBM eine kostengünstige Cloud-Lösung für BlackBerry-Nutzer auf den Markt.
...
**Source: Forrester Research Inc., "Sizing The Cloud, Understanding And Quantifying The Future Of Cloud Computing, by Stefan Ried, Ph.D., Holger Kisker, Ph.D., April 21, 2011

1Dez 110

IT-Services-Unternehmen verbietet interne E-Mails

am Donnerstag, den 1. Dezember 2011

Atos will den geplanten Ausstieg aus der elektronischen Post mit einem Verbot für interne E-Mails durchsetzen. Firmenchef Thierry Breton gibt den Mitarbeitern noch 18 Monate für den Umstieg auf Chat und soziale Plattformen.

Quelle: golem.de

7Feb 110

Erfolgreich aus Microsoft Excel kopieren

am Montag, den 7. Februar 2011

Kopiert man aus Microsoft Excel 2007 eine Tabelle in eine neue Mail, so wird der Ausschnitt als Bild eingefügt. Ein Problem, dass IBM gemeldet ist und einem kommenden Update gelöst werden soll.
Um jedoch auch jetzt erfolgreich aus Excel 2007 kopieren zu können sollten Sie wie folgt vorgehen:

1. Den Ausschnitt in Excel markieren und in die Zwischenablage kopieren (Strg + c)
2. In Lotus Notes den Menüpunkt "Bearbeiten" --> "Selektiv einfügen..." aufrufen
3. Hier kann nun ausgewählt werde in welchem Format die Zwischenablage eingefügt werden soll. Wählen Sie zwischen "Microsoft Office Excel Worksheet", "Rich Text" oder "Text" (probieren Sie für sich, was am besten für Sie funktioniert)

Wir nehmen an, dass dieses Problem auch bei Excel 2010 besteht und auf diesem Wege glößt werden kann, können dies aber leider momentan nicht nachstellen.

Quelle: IBM Support

16Mai 100

Vergleich von E-Mailsystemen

am Sonntag, den 16. Mai 2010

Ein Klassiker bei Diskussionen rund um Domino ist der Vergleich mit anderen E-Mailsystemen. Einen sehr interessanten aktuellen Beitrag hierzu liefert Roger Rowan auf slidesshare. Neben MS Exchange wird auch auf Google Apps sowie Open Source-Lösungen eingegangen.

20Jul 090

Ab 8.5 bei keine Dateien bzw. HTML als Mailsignaturen mehr möglich

am Montag, den 20. Juli 2009

Ab der Version 8.5 ist es nicht mehr möglich, die automatische Signatur unter der Mail auf Basis einer Datei zu hinterlegen. Grund dafür ist, dass dieses System nicht über mehrere Endgeräte funktionierte - es sei denn, auf allen Geräten lag die Datei im identischen Pfad.

Nun kann man die Signatur nur noch in einem Richtextfeld hinterlegen - leider keinen HTML-Code bzw. auch keine Image-Datei mehr. Dies wird bei IBM als offenes Problem "ATHS7KP449" geführt, wie man hier nachlesen kann.

Umgehung für HTML: Den Code in eine Mail kopieren und die Mail an einen Webclient schicken. Dann dort das Ergebnis per Copy & Paste kopieren und in das Rich-Text-Feld vom Notes-Client einfügen. Das Ergebnis passt in den meisten Mailclients.