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25Feb 140

IBM Mail Next – Deutsche Präsentation

am Dienstag, den 25. Februar 2014

Stefan Pfeiffer/IBM hat eine deutsche Präsentation von IBM Mail Next bereitgestellt, in der wesentlichen Gedanken zum Produkt gut dargestellt sind.

6Feb 140

Die „neue“ IBM Produktpalette

am Donnerstag, den 6. Februar 2014

Kramer Reeves hat in einem Blogbeitrag seine Informationen zum Rebranding der IBM Produkte beschrieben:

Die sozialen Produkte werden alle unter der Marke "IBM Connections" zusammengefasst: 

  • IBM Connections (inklusive Dateien, Profile, Aktivitäten, Wikis, Foren usw. - also wie bisher)
  • IBM Connections Docs (wie auch schon bekannt)
  • IBM Connections Chat (vormals Sametime)
  • IBM Connections Meetings (vormals Sametime)
  • IBM Connections Mail (inklusive Mail, Kalender, Kontakte usw.)
  • IBM Connections Content Manager

Dazu gehören Archiv- und Compliance-Angebote und Entwicklungs-Toolkits.

Alle diese Teile arbeiten bereits heute zusammen - die Zusammenfassung in einer Familie soll dies nach außen transportieren. IBM Notes & Domino bleiben uns zunächst noch erhalten.

Wenn IBM Mail Next auf den Markt kommt, soll es zwei Varianten geben: Ersatz für die jetzigen Mailkomponenten in Connections (Notes oder Outlook) oder Stand-Alone als eigenes Produkt. IBM Mail Next soll auf Domino basieren.

Die Produkte sind dann sowohl in der Cloud als auch On-Premise verfügbar.

29Jan 140

Connect 2014: IBM geht neue Wege

am Mittwoch, den 29. Januar 2014

Man findet aktuell noch relativ wenig Beiträge zur IBM Connect - erstaunlicherweise auf der Homepage der IBM Deutschland gar nichts.

Zusammengefasst lassen sich die folgenden Highlights derzeit finden:

  • IBM ist von der Aussage weggegangen, dass die E-Mail bald immer mehr in der Versenkung verschwinden wird. Es wurde ein neuer E-Mail-Client "Mail Next" vorgestellt, der die E-Mail-Bearbeitung deutlich verbessern soll. Der Showcase sieht interessant aus, allerdings sind noch wenige technische Details zu finden. Die Serverbasis ist weiterhin IBM Domino. Mail Next erinnert auch etwas an die nie so richtig erfolgreich gewordene Startseite von Notes - sicherlich moderner und im Web. Der sicherlich spannende Aspekt sind die analytischen Funktionalitäten, die eingebaut sein sollen. Wenn dieser Client es schafft, das Wichtige von dem Unwichtigen zu trennen, könnte dies wirklich ein spannender neuer E-Mail-Client werden.
  • Die "alten" Lotus-Produktnamen, die gerade erst das "Lotus" zu Gunsten des "IBM" verloren haben, werden nun in die Connections-Produktgruppe integriert. So werden bekannte Namen nicht mehr existieren (zukünftig z.B. Connections Chat, Connections Meeting), die Funktionen aber weiterhin existieren und besser in Connections integriert sein. Nach wie vor sollen die Produkte einzeln installierbar sein; man hat also weiterhin sein "Notes" oder "Sametime". Notes/iNotes soll weiterentwickelt werden.
16Jan 140

OpenNTF hat einen neuen Look

am Donnerstag, den 16. Januar 2014

 

openntf.org hat ein neues, frisches Logo mit einem komplett neuem Outfit der Website bekommen und bringt damit eine bessere Übersichtlichkeit und ein moderneres Handling mit sich. Der volle Blogbeitrag zur Umstellung findet sich hier.

 

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16Dez 130

Diese Aktionen funktionieren im sozialen Netz am besten

am Montag, den 16. Dezember 2013

Wer sich mit Social Media auseinandersetzt, stellt sich schnell die Frage, was in einer Community funktioniert und was nicht. Die Computerwoche hat in diesem Artikel einen Bezug auf eine US-Studie von ExactTarget genommen.

Mit über 70 Prozent wird ein Give-Away oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel am effektivsten eingeschätzt, allerdings nur von 39 Prozent der Marketing-Leute genutzt. Die Studie listet eine Menge weiterer Beispiele auf.

29Nov 130

Hemmnisse bei der Einführung von Social Business

am Freitag, den 29. November 2013

Die Firmen sind nach wie vor sehr zurückhaltend, die in den sozialen Netzwerken bereits gut funktionierenden Mechanismen der Informationsspeicherung und -verteilung auch unternehmensintern zu nutzen (auch als Social Business bezeichnet).

Die Computerwoche verweist dazu auf eine Studie von Frank Heuer in diesem Artikel.

Das Ergebnis in Kurzform: es herrscht nach wie vor intensiver Beratungsbedarf. Den Verantwortlichen ist der Nutzen von Social Business, Social Collaboration oder ähnlichen Modeworten nach wie vor unklar. Darüber hinaus bestehen bei einem großen Teil Sicherheitsbedenken. Wie fast nicht anders zu erwarten, ist es oft die IT-Abteilung, die hier "auf der Bremse" steht. Schließlich berührt doch eine erfolgreiche Einführung einer Social Software sehr massiv das bisherige Arbeitsmodell der Kollegen. Anstatt hier eine Chance zu sehen, wird sicherlich häufig eher blockiert.

25Nov 130

4 von 10 Deutschen nutzen Soziale Netzwerke

am Montag, den 25. November 2013

Wie statista.com in dieser Studie berichtet, nutzen aktuell 40% der Deutschen soziale Netzwerke. Im europäischen Vergleich ist dies noch deutlich hinten - bei unserem Nachbarn Niederlande ist man schon bei fast 65%. So zumindest der Stand, wenn man die Nutzung im Verhältnis zur Bevölkerungszahl setzt. In absoluten Zahlen hat sich Deutschland inzwischen auf Platz 1 vor Großbritannien gesetzt.

Auch wenn es "nur" 40% sind - die Frage warum nicht jedes Bankhaus sich bereits aktiv mit der Teilnahme an diesen sozialen Netzwerken auseinander setzt, stellt sich. In unserem Artikel "Social Media: Und was ist mit Omnikanal-Banking" aus dem August haben wir dieses Thema angesprochen.

 

28Okt 130

IBM Connect 2014: der frühe Vogel fliegt bald davon

am Montag, den 28. Oktober 2013

Nur noch bis 13.12.2013 (ursprünglich 04.11.2013) ist der Frühbucherrabatt (Early Bird) verfügbar. Dann steigt der Preis von aktuell 1.895$ auf 2.195$. Wer also die 300$ lieber in ein besseres Hotel investieren möchte, der sollte sich langsam beeilen.

Hier gehts zur Registrierung (die nebenbei offensichtlich in einer Notes-Datenbank durchgeführt wird ;-)):

https://www-950.ibm.com/events/wwe/ibmc/ibmc2014.nsf/enrollcode?OpenForm

 

Ergänzung 01.11.2013: Die Frist wurde bis zum 15.11. verlängert!
Ergänzung 07.11.2013: Die Frist wurde bis zum 13.12. erneut verlängert!

25Okt 130

Was denn nun: E-Mail oder Social Software

am Freitag, den 25. Oktober 2013

Bei der Einführung von Social Software im Unternehmen wird immer wieder der Produktivitätskiller E-Mail als eine Motivation genannt. Alles, was dort schlecht läuft, wird mit Social Software besser, so klingt es oft.

Stimmt nicht! E-Mail ist nicht tot - sie wird mit dem Einsatz eines sozialen Netzwerk im Unternehmen nur wieder auf ihren eigentlichen Zweck zurückgeführt.

Vergleichen wir es mal mit dem "richtigen Leben": Menschen kommunizieren direkt miteinander Vertrauliches oder auch in größeren Gruppen. Warum sollte es in der elektronisch Kommunikation anders sein?

Die E-Mail ist hervorragend geeignet, um zwischen zwei Personen direkt zu kommunizieren und die Kommunikation nicht für Dritte interessant sein wird. Diesen Zweck wird sie auch weiterhin erfüllen, weil diese Art der Kommunikation in Unternehmen nach wie in der Zukunft benötigt wird. Nicht jedes Thema eignet sich für eine größere Öffentlichkeit. Vertrauliches muss vertraulich bleiben und hat nichts in sozialen Netzwerken zu suchen.

Nicht geeignet ist die E-Mail aufgrund Ihres asynchronen Kommunikationscharakters für die Abstimmung in größeren Gruppen. Jeder kennt die E-Mail-Schlangen, in dem ein Dokument abgestimmt werden soll und irgendwann niemand mehr die aktuelle Version kennt. In einem sozialen Netzwerk kann hier jeder zur gleichen Zeit mit diskutieren, ohne das es nach kurzer Zeit unübersichtlich wird. Der schon marktreife Technologie, zeitgleich an einem Dokument zu arbeiten und zu diskutieren wird hier die Nutzer schnell überzeugen - wer schon einmal mit mehreren Personen an Google Docs gearbeitet hat, wird das Ende der lokalen Datei nicht abwarten können.

Mit Einführung einer sozialen Software hat man plötzlich die Möglichkeit, mit vielen Kollegen Ideen zu diskutieren und Anregungen zu bekommen, die ohne eine solche Software undenkbar wären. Wer schreibt schon eine E-Mail an alle Kollegen mit einer Idee, die er zu einem Produkt hat? Diese in ein Forum zum Produkt einzustellen und sich mit interessierten Kollegen auszutauschen hätte in der 1.0-Welt einen Besprechungsraum und viel Zeit benötigt. Mit Softwareunterstützung kann es hochproduktiv werden.

Social Software wird ihre Stärken und ihr Potenzial zeigen, je mehr Anwendungsfälle die Mitarbeiter motivieren, mitzumachen. Sie wird die klassische E-Mail nicht komplett verdrängen, aber auf ein normales Maß zurückführen. Moderne Oberflächen werden die E-Mails zu einem natürlichen Teil der täglichen Benutzeroberfläche werden lassen.

Dem Benutzer ist der Begriff und die Technologie vollkommen egal. Er muss nur verstehen, ob seine Nachricht an einen kleinen Kreis geht und vertraulich bleibt, oder ob sie von vielen oder allen gelesen werden kann. Hier wird die Herausforderung für die zukünftigen Kommunikationsplattformen liegen.

22Okt 130

Social Software ist kein Selbstläufer

am Dienstag, den 22. Oktober 2013

Immer wieder werden die Änderung der Unternehmenskultur und die Einführung von Social Software in einen Topf geworfen. Meist wird die Frage, was dabei die Henne und was das Ei ist. Ändert sich die Kultur durch die Einführung einer Software oder ist eine Kulturänderung für eine Softwareeinführung nötig?

Beides ist sicherlich korrekt. Die Einführung von Social Software ist kein Projekt mit Anfangs- und Endedatum, sondern ein dauerhafter und fließender Prozess. Die Unternehmensführung und alle Mitarbeiter lernen ständig dazu. Dazu muss allerdings eine hohe Bereitschaft existieren - in der Regel wird dies in einem Unternehmen nicht in hohem Maße existent sein. Es gibt die "typischen" Generation-Y-Kollegen und auch ältere Mitarbeiter mit einer hoher Offenheit, solche Software zu nutzen. Der weitaus größere Teil wird passiv mitlesen oder das Netzwerk gar nicht nutzen. Und auch bei denen, die bereit sind, eine soziale Software zu nutzen, werden Unsicherheiten bestehen. Was darf man einstellen, welche Konsequenzen hat dies?

Das Projekt beginnt eigentlich erst richtig, wenn die soziale Software erst einmal installiert ist. Ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist die Begleitung der Mitarbeiter. Einen interessanten und lesenswerten Artikel hat dazu Stefan Pfeiffer/IBM veröffentlicht: "Die Möhre: Braucht der Mitarbeiter 2.0 ein Anreizsystem um aktiv zu werden?" und diese Fragestellung auch deutlich bejaht.