Google-Studie: Soziale Netzwerke sind keine Zeitverschwendung im Beruf
Stefan Gebhardt am Dienstag, den 15. Mai 2012heise.de berichtet heute in einem Artikel über eine Studie von Google, die zum Inhalt hat, dass soziale Netzwerke gerade im beruflichen Umfeld keine Zeitkiller sind und die Mitarbeiter nicht unbedingt von den wichtigen Tätigkeiten abhalten.
"Für die Studie befragte das britische Marktforschungsinstituts Millward Brown 2700 Beschäftigte von Firmen quer durch alle Branche in sieben westeuropäischen Ländern, die während der Arbeitszeit beruflich Zugang zu sozialen Netzwerken im Büro haben.", so heise.de.
Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen.
Das Internet im Ländervergleich
Henning von Roon am Freitag, den 11. Mai 2012Heute ist uns eine Infografik aufgefallen, die die aktive monatliche Nutzung der Angebote mit Einwohneranzahlen vergleicht.
Quelle: VB
Die monatliche aktive Nutzung (Anzahl Anwender) von ...
... Google ist so groß, wie die Einwohneranzahl von Afrika.
... LinkedIn ist so groß, wie die Einwohneranzahl von Mexico
... Facebook ist größer als die Einwohneranzahl Europas.
... Groupon ist größer als die Einwohneranzahl Australiens.
... Zynga ist größer als die Einwohneranzahl Brasiliens.
... Yelp ist größer als die Einwohneranzahl Frankreich.
Imposante und interessante Zahlen, mit denen wir uns in das Wochenende verabschieden möchten.
Schönes Wochenende
Sind Beruf und soziale Netzwerke vereinbar?
Henning von Roon am Freitag, den 4. Mai 2012In unserem Beitrag "Ein Drittel der Firmen blockieren soziale Netzwerke am Arbeitsplatz" haben wir darüber berichtet, in welchem Zwiespalt Unternehmen stehen, wenn es um soziale Netzwerke am Arbeitsplatz geht. In den Netzwerken lauern Gefahren, die sich negativ auf die Unternehmen auswirken können. Diese Gefahren bleiben zum größten Teile weiterhin bestehen, auch wenn ein Unternehmen soziale Netzwerke am Arbeitsplatz blockiert.
Organisationen sollten sich daher dafür entscheiden Ihre Mitarbeiter im Umgang mit sozialen Medien zu unterrichten und zu unterstützen und diese nicht "einfach" zu blockieren. Von zuhause hat der Mitarbeiter weiterhin die Möglichkeit in den Netzwerken aktiv zu sein. Die Gefahr liegt nicht in der Nutzung am Arbeitsplatz, sondern vielmehr an unbedarften Einsatz der "neuen" Medien.
ZDF-Info hat hierzu ein anschauliches Video veröffentlicht, welches die Thematik "Soziale Netzwerke im Beruf" aufgreift.
Deutsche Netzwerke verlieren Nutzer
Henning von Roon am Montag, den 23. April 2012In Zeiten vor Facebook, haben sich Nutzer von sozialen Netzwerken oft in mehr als einem Netzwerk angemeldet. Facebook hat momentan eine Position des Platzhirsches und darunter leiden andere soziale Netzwerke.
In der folgenden Grafik lässt sich dieses Dilemma sehr deutlich erkennen:
Es ist deutlich zu erkennen, wie stark es den Netzwerken an den Kragen geht:
- VZ-Netzwerke verlieren 80,1% ihrer der Zugriffe,
- Lokalisten 62,2%,
- wer-kennt-wen 55,1%,
- Stayfriends 40,5%Â und
- Xing verliert 2,5%.
Es ist schon erschreckend wie schnell diese Netzwerke ihre Anwender (Zugriffe) verlieren. Besonders den VZ-Netzwerken geht es an den Kragen. Das wird an der Zielgruppen von VZ liege. Dies sind zumeist Studenten, Auszubildende und Schüler. Genau die Zielgruppe, die auf Facebook am stärksten vertreten ist.
Nur Xing schlägt sich weiterhin wacker. Das lässt sich wiederum auch auf die Zielgruppe zurückführen. Xing ist ein Business-Netzwerke, indem viele ihre virtuellen Visitenkarten austauschen. In Facebook bilden die meisten ihr soziales Netzwerk ab. Zwei unterschiedliche Beziehungstypen, die die wenigsten miteinander vermischen wollen.
Zu Zeiten, in denen die oben genannten Netzwerke gestartet worden sind, waren viele Anwender noch bereit sich in verschiedenen Netzwerken anzumelden und die Vorteile aller Netzwerke zu nutzen. Facebook bietet fast alle Funktionalitäten an und hat dazu um ein vielfaches höhere Nutzerzahlen. Da ist es verständlich, dass sich die Nutzer nicht mehr in verschiedenen Netzwerken einloggen wollen um die Neuigkeiten zu lesen. Es wird sich in einem Netzwerk angemeldet (bzw. einem zweiten für die Business-Kontakte) um alle Informationen / Neuigkeiten auf einen Blick zu haben.
Mein erstes soziales Netzwerke gibt es schon gar nicht mehr. Im Jahr 2005 habe ich mich bei Kiezkollegen angemeldet. Ein Netzwerk, dass beweisen wollte, dass Großstädte (in meinem Fall Hannover) auch nur Dröfer sind und wir uns über wenige Ecken alle kennen. Wie es heute z.B. die Verbindung zu anderen Personen in Xing dargestellt wird.
(Auszug der jetzigen Webseite Kiezkollegen)
Google+ erhält neues Gesicht
Henning von Roon am Donnerstag, den 12. April 2012
Google hat sein soziales Netzwerk Mitte 2011 gestartet und verzeichnet derzeit ca. 170 Mio. Nutzer. Ob diese Zahl für tatsächlich teilnehmende Anwender steht oder auch Benutzer beinhaltet, die sich nur bei Google+ angemeldet haben, ist nicht bekannt. Leider beinhaltet diese Zahl nicht nur Google+-Nutzer, die aktiv am Netzwerk teilnehmen, sondern Google+-Nutzer, die ein Google+ verwandtes Produkt nutzen (dazu gehören: Google Suche, You Tube, ...).
Im Vergleich zu Facebook scheinen 170 Mio. Anwender wenig, da Facebook schon bei 845 Mio. Nutzern liegt. Doch hat Google dies in weniger als einem Jahr geschafft. MySpace hat zu seiner "Hochzeit" 260 Mio. Anwender vorzeigen können. Im Jahre 2003 wurde MySpace gegründet und 2009 hat es seinen Höhepunkt erreicht. Google wird mit Sicherheit noch viele weitere Anwender für seinen Dienst gewinnen können und eine hohe Teilnehmerzahl erreichen.
Die anstehende Designanpassung wird sicherlich dazu beitragen. Erste Anwender dürfen das neue Design bereits verwendet und für die große Gesamtheit wird es in kürze freigeschaltet. Doch was hat sich nun geändert?
Die Position der Navigationsleiste hat sich geändert. Nicht nur wird die Leiste nun auf der linken Seite angezeigt, der Anwender kann die Leiste individualisieren. Dazu können die Icons via Drag&Drop in ihrer Reihenfolge verändert werden. Durch die neue Position der Navigationsleiste wurde mehr Platz für den "Newsfeed" geschaffen.
Der "Newsfeed" ist durch die Layoutanpassungen mehr in den Vordergrund getreten. Zusätzlich werden die Unterhaltungen in sogenannten "Cards" zusammengefasst. Der Rahmen um die einzelnen Unterhaltungen schafft Übersicht und passt zu dem restlichen Design von Google.
Auch die "Hangouts" treten wieder in der Vordergrund. Die Hangouts wurden von Google schon immer besonders hervorgehoben. Das Neue Google+-Design wird ebenso einige Neuerungen für die Hangouts mit sich bringen. Die Hangoutseite, die durch die Navigation aufgerufen werden kann, verspricht bereits viel. Weiteres wird Google in den nächsten Tagen freigeben.
Auf der rechten Seite befindet sich nun die "Chatliste". Zuvor war diese auf der linken Seite etwas verborgen und relativ klein. Nun tritt auch die Chatfunktion mehr in den Fokus und regt dazu an diese Funktion intensiver zu nutzen. Erinnert ein wenig an Facebook, da auch dort die Chatfunktion auf der rechten Seite angezeigt wird.
Es lohnt sich sein Google+ zu überprüfen, denn auch die "Profile" haben Neuerungen erhalten. Dort kann nun ein großes oder mehrere kleine Titelfotos hinterlegt werden und das Profilbild wird deutlich größer dargestellt. Dies ermöglicht den Unternehmen / Privatpersonen ihre Profilseite etwas persönlicher zu gestalten.
Im Großen und Ganzen wirkt das Design sehr aufgeräumt und übersichtlich. Google hat bereits letztes Jahr viele Dienste überarbeitet und diesen ein schlichtes und übersichtliches Design verpasst. Dieses letzte Update für Google+ zeigt, das Google weiterhin dabei ist seine Dienste zu überarbeiten und mit "besseren" Designs zu versehen.
Wir sind auf weiteres gespannt.
Quelle: Google Official Blog
Social Media: Auch ohne Wissen des Nutzers kann das Urheberrecht verletzt werden
Stefan Gebhardt am Donnerstag, den 12. April 2012Wie teltarif.de in einem gestern erschienenen Artikel berichtet, wurde einem Facebook-Benutzer eine Abmahnung einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei zugestellt. In den bundesweit ersten bekanntgewordenen Fall wird dem Benutzer eine Verletzung des Urheberrechts auf seiner Facebookseite vorgeworfen. Das Pikante an dem Fall: nicht er, sondern ein "Facebook-Freund" hat das Bild auf seiner Pinnwand eingestellt.
Die Kanzlei verlangt nun im Namen des Rechteinhabers die Entfernung des Bildes und Schadenersatz in noch unbekannter Höhe. Es liegt hier eine sogenannte "Störerhaftung" vor.
Nicht nur für Privatleute, sondern auch insbesondere für Gewerbetreibende gilt hier eine Wachsamkeit. Anwälte raten, bei unsicherer Rechtslage ein Bild lieber zu löschen. Es können nicht nur Verstöße gegen das Urheberrecht, sondern auch gegen Persönlichkeitsrechte vorliegen, wenn beispielsweise Privatpersonen ohne ihre Zustimmung auf Bildern dargestellt sind.
Gerade Firmen müssen Ihre Auftritte in sozialen Netzwerken besonders wachsam im Auge behalten und täglich pflegen. Wer dazu (noch) nicht die Ressourcen hat, der sollte von einem entsprechenden dynamischen Auftritt mit sich durch die Benutzer täglich ändernden Inhalten lieber vorerst noch Abstand halten.
Auch der ARD-Ratgeber Internet hat hierzu eine Sendung ausgestrahlt. Den Ausschnitt kann man sich hier ansehen.
55% der Deutschen nutzen soziale Netzwerke
Henning von Roon am Mittwoch, den 4. April 2012Eine aktuelle Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat ergeben, dass 55% der Deutschen in sozialen Netzwerken vertreten sind. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 91%.
Mobile Zugriffe nehmen ebenfalls immer stärker zu. So greifen 37% der Deutschen von unterwegs auf das Internet zu. Die 14- bis 29 Jährigen liegen hier ebenfalls mit 55% vorne.
Beeindruckende Zahlen, die den Vormarsch der "neuen" Medien verdeutlicht. Sehen Sie für sich selbst:
(Es wurden im März 1.000 Deutsche Einwohner ab einem Alter von 14 Jahren befragt.)
Quelle: BITKOM
Schule setzt Wiki-Technologie zum Lernen ein
Henning von Roon am Freitag, den 30. März 2012Soziale Medien haben sich weit verbreitet und sind kaum noch wegzudenken. Besonders bei Kindern und Teenagern sind die Web 2.0-Technologien sehr beliebt (Web 2.0 bedeutet, dass der Anwender einer Webseite aktiv an dieser teilnehmen kann).
Das Archenhold-Gymnasium aus Berlin-Köpenick hat das Potenzial der Web 2.0-Technologien erkannt und die Wiki-Technologie zum Einsatz gebracht. Dies ist natürlich nur dadurch möglich, dass die Schüler alle über ein eigenes Netbook verfügen und diesen in der Schule nutzen können.
Das Wiki sieht aus, wie wir es von Wikipedia kennen. Natürlich steht dieses Wiki nicht öffentlich zugänglich im Internet, sondern kann nur durch die Klassenmitglieder und entsprechenden Lehrer aufgerufen werden. In dem Wiki an sich werden Inhalte zum Unterricht erfasst und durch die gemeinsame Pflege vervollständigt. Es wird bereits in der Schule die kollektive Intelligenz der Schüler genutzt. Gemeinsam werden Inhalte erarbeitet und dienen anschließend als Vorlage für Klassenarbeiten.
Darüber hinaus hat ein jeder Schüler eine persönliche Nutzerseite, auf der er sich vorstellen kann. Zudem werden die Hausaufgaben der einzelnen Schüler auf der persönlichen Seite eingestellt, wo der / die Lehrer(in) diese Kontrollieren kann.
"Das Schöne ist, dass die Schüler mit so viel Begeisterung dabei sind. Sobald ich ein Vortrags-Thema ins Intranet stelle, sehe ich schon, dass am Abend erste Themensammlungen dazu entstehen, noch bevor ich die Aufgaben verteilt habe", sagt die Informatik- und Physiklehrerin Susanne Kneiske.
Quelle: Welt Online
Ich persönlich hatte das Privileg an einer der ersten Laptop-Klassen Deutschlands (2004-2006) teilzunehmen. Zu der Zeit waren die Internettechnologien noch nicht so weit verbreitet, dass diese zum Einsatz in ähnlichen Rahmen erwägt worden sind. So lagen unsere Laptops die meiste Zeit ungenutzt vor uns auf den Tischen (außer in Fächern, die wir normalerweise im PC-Raum der Schule verbracht hätten) oder trugen zur Ablenkung vom Unterricht bei.
Das Projekt selber ist nicht gescheitert, denn seit der Einführung der Laptops in unserer Klasse, wurden die Nachfolgenden Klassen ebenfalls mit Laptops ausgestattet. Doch fehlte es zu unserem Zeitpunkt noch an entsprechenden Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.
Fazit: Jugendliche wachsen mittlerweile mit PCs, Laptops, Smartphones und dem Internet auf. Für die jungen Generationen wird das zusammen Arbeiten im Internet immer alltäglicher und zu einer Selbstverständlichkeit.
Wie das Pilotprojekt zeigt, ist der Einsatz der "neuen" Technologien auch in Schulen umsetzbar. Unternehmen werden auch in diesem Bereich (Art der Zusammenarbeit) früher oder später in einen Änderungszwang geraten. Die Möglichkeiten für Unternehmen sind mit "Social Business" bereits heute gegeben.
Wir machen kein Social Media – da kommt ja doch nur Negatives
Stefan Gebhardt am Freitag, den 23. März 2012"Social Media ist gefährlich - wenn wir keinen Facebook-Auftritt haben, können wir auch nicht mit öffentlicher Kritik überschüttet werden". Wer so denkt, ist auf dem Holzweg, wie das Bankmagazin in seiner Ausgabe 02/2012 bestätigt.
Dort wird tituliert, dass Blogger gerne über die Deutsche Bank lästern. Im November 2011 wurden knapp 7.600 Blogeinträge gezählt, von denen die meisten zwar neutral gehalten sind, die Bank aber Spitzenreiter bei den negativen Wertungen ist. Auf zwei positive Kommentare kommen drei negative. Anders sieht es bei den Sparkassen aus: bei rund 7.500 Blogeinträgen kommen auf vier positive Kommentare nur ein negativer.
Leider wird keine Angabe darüber gemacht, welche Blogs verfolgt wurden. Es lässt sich bei den Zahlen aber stark vermuten, dass es sich nicht um die von den Instituten bereitgestellten Medien handelt. Somit lassen sich zwei Kernbotschaften ableiten:
- Egal, ob man sich aktiv an den sozialen Netzwerken beteiligt: über ein Unternehmen wird sowieso gesprochen. Es gilt also nur noch, die Frage zu beantworten, ob man die Zügel in der Hand behalten möchte oder gar keine Zügel anlegt.
- Die verbreitete Meinung, dass sich ein Kunde nur im negativen Fall zu Wort meldet, ist eher ein Anachronismus. Im Zeitalter des Briefes (oder auch der E-Mail) war diese "Beschwerdementalität" sicherlich zu beobachten. Im Zeitalter von Web2.0 und den sozialen Netzwerken geizen Benutzer auch nicht mit positiven Einträgen. Schafft es ein Unternehmen nun noch, die negativen Einträge durch seine aktive Beteiligung und offenen Umgang mit den Kritiken in positive Beiträge zu verändern, wird dies einen nicht überschaubaren Mehrwert für das Unternehmen mit sich bringen.
Fachkräfte via Facebook ansprechen
Stefan Gebhardt am Freitag, den 23. März 2012Die demographische Entwicklung lässt einen Begriff zum Modewort werden: "Fachkräftemangel". Dieser führt dazu, dass die Personalsuche immer schwieriger wird und die bisherigen Pfade verlassen muss.
So findet man immer weniger Printanzeigen in überregionalen Tageszeitungen und die Personaler setzen mehr auf soziale Netzwerk. In Deutschland steht hier XING an vorderster Stelle. Facebook gilt eher noch als privates Netzwerk, Stellenangebote auf Twitter zu veröffentlichen ist noch eher die Ausnahme.
Andersherum sind Unternehmen, die sich in sozialen Netzwerken präsentieren, für die Jobsuchenden attraktiver. Im einer im Oktober 2011 von Cisco veröffentlichten weltweiten Studie zeigt sich, dass viele potenzielle Arbeitnehmer ein Unternehmen meiden, in dem die Nutzung sozialer Netzwerke am Arbeitsplatz verboten ist. Interessant ist, dass rund ein Drittel der Befragten angaben, dass die Nutzung sozialer Medien, die Flexibilität und die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz wichtiger als das Gehalt seien. Über die Hälfte der jungen Arbeitnehmer und Studenten gaben an, dass sie sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen können.
Dies zeigt den deutlichen Trend, dass vom Fachkräftemangel betroffene Unternehmen sich mit den sozialen Medien auseinander setzen müssen. Dabei ist nicht nur ein Facebook-Auftritt gemeint, sondern der Wandel der Unternehmenskultur bis der Einsatz sozialer Software im Unternehmen so selbstverständlich ist wie heutzutage die E-Mail.
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