FSS.social
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IBM Notes/Domino 9.0.1 verfügbar (Englisch)

am Dienstag, den 29. Oktober 2013

IBM Notes/Domino 9.0.1 ist jetzt über Passport Advantage verfügbar (Englisch). Mehr Details und die zugehörigen Versionen in den nachfolgenden Dokumenten:

Software Announcement -https://ibm.biz/BdDpPT
How to Download Domino 9.0.1 -https://ibm.biz/BdDpMj
How to Download Notes 9.0.1 -https://ibm.biz/BdDpMg
IBM Sametime Limited Use 9 release for IBM Notes/Domino 9.0.1 customers https://ibm.biz/BdDpMh

28Okt 130

IBM Connect 2014: der frühe Vogel fliegt bald davon

am Montag, den 28. Oktober 2013

Nur noch bis 13.12.2013 (ursprünglich 04.11.2013) ist der Frühbucherrabatt (Early Bird) verfügbar. Dann steigt der Preis von aktuell 1.895$ auf 2.195$. Wer also die 300$ lieber in ein besseres Hotel investieren möchte, der sollte sich langsam beeilen.

Hier gehts zur Registrierung (die nebenbei offensichtlich in einer Notes-Datenbank durchgeführt wird ;-)):

https://www-950.ibm.com/events/wwe/ibmc/ibmc2014.nsf/enrollcode?OpenForm

 

Ergänzung 01.11.2013: Die Frist wurde bis zum 15.11. verlängert!
Ergänzung 07.11.2013: Die Frist wurde bis zum 13.12. erneut verlängert!

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Was denn nun: E-Mail oder Social Software

am Freitag, den 25. Oktober 2013

Bei der Einführung von Social Software im Unternehmen wird immer wieder der Produktivitätskiller E-Mail als eine Motivation genannt. Alles, was dort schlecht läuft, wird mit Social Software besser, so klingt es oft.

Stimmt nicht! E-Mail ist nicht tot - sie wird mit dem Einsatz eines sozialen Netzwerk im Unternehmen nur wieder auf ihren eigentlichen Zweck zurückgeführt.

Vergleichen wir es mal mit dem "richtigen Leben": Menschen kommunizieren direkt miteinander Vertrauliches oder auch in größeren Gruppen. Warum sollte es in der elektronisch Kommunikation anders sein?

Die E-Mail ist hervorragend geeignet, um zwischen zwei Personen direkt zu kommunizieren und die Kommunikation nicht für Dritte interessant sein wird. Diesen Zweck wird sie auch weiterhin erfüllen, weil diese Art der Kommunikation in Unternehmen nach wie in der Zukunft benötigt wird. Nicht jedes Thema eignet sich für eine größere Öffentlichkeit. Vertrauliches muss vertraulich bleiben und hat nichts in sozialen Netzwerken zu suchen.

Nicht geeignet ist die E-Mail aufgrund Ihres asynchronen Kommunikationscharakters für die Abstimmung in größeren Gruppen. Jeder kennt die E-Mail-Schlangen, in dem ein Dokument abgestimmt werden soll und irgendwann niemand mehr die aktuelle Version kennt. In einem sozialen Netzwerk kann hier jeder zur gleichen Zeit mit diskutieren, ohne das es nach kurzer Zeit unübersichtlich wird. Der schon marktreife Technologie, zeitgleich an einem Dokument zu arbeiten und zu diskutieren wird hier die Nutzer schnell überzeugen - wer schon einmal mit mehreren Personen an Google Docs gearbeitet hat, wird das Ende der lokalen Datei nicht abwarten können.

Mit Einführung einer sozialen Software hat man plötzlich die Möglichkeit, mit vielen Kollegen Ideen zu diskutieren und Anregungen zu bekommen, die ohne eine solche Software undenkbar wären. Wer schreibt schon eine E-Mail an alle Kollegen mit einer Idee, die er zu einem Produkt hat? Diese in ein Forum zum Produkt einzustellen und sich mit interessierten Kollegen auszutauschen hätte in der 1.0-Welt einen Besprechungsraum und viel Zeit benötigt. Mit Softwareunterstützung kann es hochproduktiv werden.

Social Software wird ihre Stärken und ihr Potenzial zeigen, je mehr Anwendungsfälle die Mitarbeiter motivieren, mitzumachen. Sie wird die klassische E-Mail nicht komplett verdrängen, aber auf ein normales Maß zurückführen. Moderne Oberflächen werden die E-Mails zu einem natürlichen Teil der täglichen Benutzeroberfläche werden lassen.

Dem Benutzer ist der Begriff und die Technologie vollkommen egal. Er muss nur verstehen, ob seine Nachricht an einen kleinen Kreis geht und vertraulich bleibt, oder ob sie von vielen oder allen gelesen werden kann. Hier wird die Herausforderung für die zukünftigen Kommunikationsplattformen liegen.

22Okt 130

Social Software ist kein Selbstläufer

am Dienstag, den 22. Oktober 2013

Immer wieder werden die Änderung der Unternehmenskultur und die Einführung von Social Software in einen Topf geworfen. Meist wird die Frage, was dabei die Henne und was das Ei ist. Ändert sich die Kultur durch die Einführung einer Software oder ist eine Kulturänderung für eine Softwareeinführung nötig?

Beides ist sicherlich korrekt. Die Einführung von Social Software ist kein Projekt mit Anfangs- und Endedatum, sondern ein dauerhafter und fließender Prozess. Die Unternehmensführung und alle Mitarbeiter lernen ständig dazu. Dazu muss allerdings eine hohe Bereitschaft existieren - in der Regel wird dies in einem Unternehmen nicht in hohem Maße existent sein. Es gibt die "typischen" Generation-Y-Kollegen und auch ältere Mitarbeiter mit einer hoher Offenheit, solche Software zu nutzen. Der weitaus größere Teil wird passiv mitlesen oder das Netzwerk gar nicht nutzen. Und auch bei denen, die bereit sind, eine soziale Software zu nutzen, werden Unsicherheiten bestehen. Was darf man einstellen, welche Konsequenzen hat dies?

Das Projekt beginnt eigentlich erst richtig, wenn die soziale Software erst einmal installiert ist. Ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist die Begleitung der Mitarbeiter. Einen interessanten und lesenswerten Artikel hat dazu Stefan Pfeiffer/IBM veröffentlicht: "Die Möhre: Braucht der Mitarbeiter 2.0 ein Anreizsystem um aktiv zu werden?" und diese Fragestellung auch deutlich bejaht.

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IBM Notes Traveler und Apple iOS 7

am Freitag, den 4. Oktober 2013

In dieser Technote gibt IBM Auskunft über den Einsatz von iOS7 und den Traveler.

Kurz: ab Notes Traveler 8.5.3 Upgrade Pack 2 (Interim Fix 4 und später) und 9.0.0.1 (Interim Fix 1 und später) wird iOS7 unterstützt. Die neuen Versionen von Notes Traveler Companion (9.0.0.3) und Notes Traveler To Do (9.0.0.3) müssen aus dem Apple App Store aktualisiert werden.

IBM geht aber davon aus, dass auch die älteren Versionen mit iOS7 funktionieren. Sollten jedoch Probleme auftreten, wird natürlich zum Update geraten.