FSS.social
23Nov 120

IBM Connections 4.0 Performance Tuning Guide

am Freitag, den 23. November 2012

IBM hat für Connections 4 ein 73-seitiges PDF-Dokument veröffentlicht, welches sich mit einem Performance-Tuning der neuen Version 4 von IBM Connections beschäftigt und auf den Erfahrungen des IBM Collaboration Solutions Performance Teams basiert, so IBM.

Das Dokument steht hier zum Download bereit.

15Nov 120

2/3 sind sich nicht sicher, ob sie die Vorteile von Social Business verstanden haben!

am Donnerstag, den 15. November 2012

Eine Umfrage von IBM ergab, dass 2/3 der Befragten sich nicht vollkommen über die Auswirkungen von sozialen Technologien bewusst sind.

Ein Social Business Netzwerk an sich eröffnet neue Möglichkeiten der Kommunikation. Beispiele dafür sind Online Communities und Meetings, Blogs, Wikis, Profile und noch viel mehr. Dadurch können sich die persönlichen Netzwerke der Kollegen über den gewohnten Mitarbeiterkreis hinaus erweitern. Informationen werden transparenter und übergreifender verfügbar, so dass das Unternehmenswissen allen Mitarbeitern zur Verfügung steht. Das Ergebnis daraus ist, dass Mitarbeiter effizienter ihre Arbeit leisten und die Kommunikation untereinander verbessert wird. Ihr Unternehmen wieder auf neue Gegebenheiten oder Anforderungen schneller, engagierter und kreativer reagieren können.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen Social Software Tools in die bestehenden Unternehmensprozesse implementiert werden.

Informieren auch Sie sich über Social Media und Social Business.

15Nov 120

Neues Usability Video zu IBM Notes Social Edition und Connections verfügbar

am Donnerstag, den 15. November 2012

IBM veröffentlicht ein neues Video zu der neuen Zusammenarbeit zwischen Notes Social Edition, Sametime und Connections.
Dabei werden einige neue Intregationsfeatures von Connections, zum Beispiel die komplette Kommunikation durch die Integration von Samtetime und Notes, dargestellt.

Das Video zeigt dabei eine Videokonferenz von Notes und von Connections aus einer Community heraus.

Link zum Video

15Nov 120

IBM Notes und Domino Social Edition Public Beta für 14.12.2012 geplant

am Donnerstag, den 15. November 2012

IBM hat für die Version 8.5.4 und die "Social Edition" eine öffentliche Beta-Version für den 14.12.2012 angekündigt. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich über diesen Link registrieren. Eine gültige IBM-ID wird benötigt.

Nach der durchgeführten Registration wird man per E-Mail auf das Erscheinen der Beta aufmerksam gemacht.

Schwerpunkte der Version sind

  • der Activity Stream, der neue Informationen für den Benutzer aufbereitet,
  • die "Embedded Experieces", die eine direkte Bearbeitung von Transaktionen (z.B. Workflowschritten, die bisher meist über DocLinks in die Anwendung verzweigten) im Stream oder einer E-Mail ermöglichen und
  • das Browser-Plug-In, welches die Bearbeitung von Notes-Datenbanken ohne weitere Konvertierung im Browser (Firefox/Internet Explorer) ermöglicht.
12Nov 120

Impressumspflicht für Unternehmensseiten in Social Media

am Montag, den 12. November 2012

Derzeit werden vielen Unternehmen abgemahnt, weil diese auf ihren "Social Media"-Seiten kein Impressum angegeben haben.

Um eine Abmahnung zu vermeiden sollten Sie unbedingt prüfen, ob Sie ein Impressum auf Ihrer Seite angegeben haben bzw. ob dieses korrekt eingrichtet ist. Auf Facebook reicht es z.B. nicht ein Impressum nur auf der Info-Seite anzugeben. Auf der sicheren Seite ist man, wenn das Impressum in der Beschreibung der Seite zu sehen ist.

Folgen Sie folgenden Schritten um Ihre Seite korrekt einzurichten: Abmahnwelle wegen Impressumsfehlern

Die Impressumspflicht gilt ebenso für andere Social Media Netzwerke! So sollten Sie z.B. auch Goolge+, Twitter, YouTube und Xing überprüfen. Hinzu kommt, dass es nicht ausreicht nur das Impressum zu erwähnen. Sie sollten Ihre Impressum um folgende Informationen erweitern: "Dieses Impressum gilt auch für den Twitteraccount http://twitter.com/maxmustermann und den Google+ Account https://plus.google.com/u/0/11111111111”.

Quellen: Abmahnwelle wegen Impressumsfehlern und Impressumspflicht bei Google+, Twitter und YouTube erfüllen

 

9Nov 120

IBM Social Business Toolkit

am Freitag, den 9. November 2012

IBM hat das "Social Business Toolkit" veröffentlicht und will damit Entwicklern vornehmlich den Zugriff auf "IBM Connections" und "IBM SmartCloud für Social Business" (vormals Lotus Live) durch ihre eigenen Anwendungen vereinfachen. Insbesondere für Domino-Entwickler ist dies im Rahmen der bald erscheinenden 8.5.4 Social Edition ein interessantes Tool.

Einen schönen Überblick gibt dieses Video von Niklas Heidloff/IBM.


Link auf die deutsche Seite: http://www.ibm.com/cloud-computing/social/de/de/toolkit/

Link auf die Greenhouse-Seite: https://greenhouse.lotus.com/wpsgh/wcm/connect/ghcontent/lotus+greenhouse+next+site/home/labs/ibm+social+business+toolkit

6Nov 120

Kundenbetreuung per Social Media

am Dienstag, den 6. November 2012

Wer hat die Erfahrung noch nicht gemacht? Man benötigt von einem Unternehmen zu einem Produkt Hilfestellung und wendet sich an den Support. Egal, ob man den telefonischen oder den elektronischen Weg wählt: meist sind die Erfahrungen eher gemischt. Woran aber liegt das?

  1. Warteschlangen
    Oft ist die erste Hürde die Warteschlange. Oft beginnt sie nach dem Abheben des Telefonhörers durch eine nervtötende Musik oder dem freundlichen Hinweis, es doch vielleicht später noch einmal zu versuchen. Der elektronische Weg führt meist über eine Formular auf der Webseite oder eine E-Mail, bringt aber auch nur im besten Fall eine schnelle automatische Rückmeldung, dass man sich des Falles annehmen wird. Die Wartezeit danach ist der Warteschlange am Telefon nicht unähnlich. Hat das Unternehmen gerade eine allgemeine Problemsituation zu bewältigen, verschlimmert sich das obene beschriebene Vorgehen meist exponentiell.
  2. Anonymität
    In vielen Situationen reicht ein einmaliger Kontakt mit dem Support nicht aus, weil vielleicht Rückfragen existieren oder das Problem nicht auf Anhieb verstanden wurde. Egal, ob der telefonische oder elektronische Weg gewählt wurde, meist fängt der Kunde mit seinen Erläuterungen wieder von vorne an. Weder der Kunde noch der Support-Mitarbeiter haben die Chance, einen Fall gemeinsam zur Lösung zu bringen.
  3. Qualität
    Die Qualität der Antwort kann immer nur so gut sein, wie das persönliche Wissen des Supportmitarbeiters. Hat der Kunde das Pech, an einen neuen Mitarbeiter zu geraten, der die Wissensdatenbank nicht optimal bedienen kann, bekommt er im besten Fall keine, im schlechteren Fall sogar eine falsche Antwort. Die "Unternehmensmeinung" kann sich im Laufe einer Bearbeitung schnell einmal um 180 Grad drehen.

Diese Probleme sind nicht neu, sondern seit Bestehen sogenannter Call-Center bekannt. Auch mit bester technischer Ausstattung ist bis heute keine sinnvolle Lösung gefunden worden.

Könnte Social Media hier helfen? Stellen wir uns doch einmal vor, ein Unternehmen hat in einem sozialen Netzwerk eine Kundencommunity für Supportfälle geöffnet. Dabei ist es unerheblich, ob es sich Facebook, Google+ oder eine eigene soziale Software handelt - wichtig ist die Arbeitsweise. Wie läuft das nun ab?

Der Kunde hat ein Problem und möchte mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen.

  • Im Idealfall durchsucht er die Community und findet die Lösung für sein Problem (ein Anruf/E-Mail weniger).
  • Läuft es nicht so ideal, sucht er gar nicht erst bzw. findet nichts dazu, sondern stellt seine Frage direkt in der Community ein. Sie ist nicht nur für den Support sichtbar, sondern für alle Teilnehmer. Im wiederum besten Fall antwortet ein anderer Teilnehmer der Community und beantwortet die Frage bzw. verweist auf die korrekte Antwort (ein Anruf/E-Mail weniger).
  • Beantwortet kein Mitglied der Community, so wird dies durch den Supportmitarbeiter erledigt.

Welche Vorteile ergeben sich nun für den Kunden und auch für das Unternehmen?

  1. Der Kunde erspart sich die Warteschleifen am Telefon. Die Wartezeiten bei der Beantwortung von E-Mails können (nicht müssen) sich reduzieren, weil vielleicht andere Mitglieder der Community weiterhelfen. Die Supportmitarbeiter können immer noch regulierend eingreifen. Sehr wahrscheinlich ist es aber, dass die "Schwarmintelligenz" die Kompetenz eines einzelnen Mitarbeiters deutlich übersteigen kann. Als Schwarm ist die Summe aller Teilnehmer (Kunden und Supportmitarbeiter) gemeint.
  2. Im Falle der oben angesprochenen allgemeinen Problemsituationen stehen den Kunden viel schneller die Informationen zur Verfügung. Er sieht sofort anhand der bereits aktuell erstellten Einträge, dass eine Problemsituation vorliegt und welche Lösungswege bereits diskutiert wurden. Das Unternehmen wird die Anzahl der Supportanfragen in solchen Situationen bei einer funktionierenden Community deutlich reduzieren können.
  3. Eine Supportanfrage entwickelt sich für alle sichtbar. D.h. auch die Supportmitarbeiter werden automatisch einen höheren Wert auf die Qualität legen. Sie sind namentlich sichtbar, werden von der Community kritisch gewürdigt und ihre Online-Reputation in der Community steht auf dem Spiel. Bei One-to-One-Supportanfragen wird sicherlich leichter mal ein Textbaustein gewählt, auch wenn der nicht so wirklich passt - aber der Call ist bearbeitet.

Sicherlich greifen die Vorteile nur, wenn das Unternehmen eine Community konsequent betreibt und den Aufbau konzeptionell konsequent und zielgerichtet betreibt. Insbesondere das Management des Unternehmens muss hinter der Vorgehensweise stehen, die Chancen und auch die damit verbundenen Risiken kennen und bereit sein diese einzugehen (z.B. Shitstorm etc.). Gleiches gilt für die Auswahl und Ausbildung der geeigneten Mitarbeiter - auch diese müssen das dahinter stehende Prinzip, die Netzspielregel und dies Unternehmens und auch ihren Kompetenzbereich kennen.

Sicher ist, dass in der Nutzung sozialer Netzwerke ein unheimliches Potenzial für Unternehmen steckt, welches heute nur in Ansätzen von wenigen Unternehmen gelebt wird. Die aktuell aber schon auffindbaren Beispiele zeigen aber, dass auch große Unternehmen mit vielen Kunden durchaus erfolgreich Support über soziale Netzwerke anbieten können.

5Nov 120

XPages und Mehrfachwerten

am Montag, den 5. November 2012

Hat ein Feld mehrere Werte so werden die Werte von XPages standardmäßig zunächst durch Komma getrennt angezeigt.

Sollen Werte eines Eingabefeldes zeilenweise (jeder Wert in einer eigenen Zeile) angezeigt werden,
so muss unter den Properties beim Eintrag <font color='blue'>multipleSeperator </font> der Wert durch den computed Ausdruck <font color='blue'><htmlblock>return("\n")</htmlblock> </font> ersetzt werden,

Xpages und Mehrfachwerte-1

Kleine Anmerkung:
Der Namespicker aus der Extension Library besteht allerdings bei seinem Eingabefeld auf Komma zum Trennen von mehreren Namen.

Möchte man dagegen bei der Anzeige einer Ansichtspalte mehrere Werte zeilenweise getrennt anzeigt werden,
lässt sich dies wie folgt umsetzen.

1) Zunächst müssen die Werte der Spalte als HTML-Code interpretiert werden.

Xpages und Mehrfachwerte-2
2) Danach sorgt man über einen eigenen Konverter, dass die Mehrfachwerte durch <br /> Tags voneinander getrennt werden.
getAsObject: <font color='blue'><htmlblock> return value </htmlblock></font>
getAsString: <font color='blue'><htmlblock> value.constructor == Array ? value.join('<br/>'): value;</htmlblock></font>

Xpages und Mehrfachwerte-3

Weiterführende Links;
Beschreibung von Konvertern
Code-Snippet für einen etwas komplexeren Converter für Mehrfachwerte