FSS.social
31Jan 120

Google aktualisiert seine Datenschutzbestimmung(en)

am Dienstag, den 31. Januar 2012

Ab dem 01. März 2012 tritt eine neue Datenschutzerklärung von Google in Kraft. Mit dieser neuen Bestimmung werden über 60 Datenschutzbestimmungen zu einer einzelnen zusammengefasst. Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus der E-Mail, die Google an seine Anwender versendet hat:

Sehr geehrter Google-Nutzer,

die mehr als 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen für die unterschiedlichen Google-Produkte werden durch eine zentrale, kompaktere und verständlichere Version ersetzt. Wir möchten Ihnen eine unkomplizierte und intuitive Nutzung der Google-Produkte bieten. Daher umfasst unsere neue Datenschutzerklärung eine Vielzahl an Produkten und Funktionen.

Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit und lesen Sie unsere aktualisierte Datenschutzerklärung und die aktualisierten Nutzungsbedingungen unter http://www.google.com/policies. Diese Änderungen treten am 1. März 2012 in Kraft.

Doch was bedeutet diese Änderung?

Google Products

Zunächst gibt es nur noch eine Datenschutzbestimmung für alle Google-Angebote und nicht für jedes Angebot eine einzelne. Der Anwender muss nur diese eine Datenschutzerklärung lesen und kann sich in allen Google-Produkten bewegen, ohne "überrascht" zu werden. Updatet Google die Datenschutzerklärung, muss der Nutzer nur diese eine Erklärung erneut lesen.

Hinzukommend hat Google die Datenschutzerklärung in sofern überarbeitet, dass sie leicht verständlich geworden ist. Viele Datenschutzerklärungen werden oftmals bestätigt, ohne das die Erklärung gelesen wird. Viele Anwender gehen davon aus die Datenschutzerklärung sowieso nicht zu verstehen. Google hat an dieser Stelle einen recht guten Job gemacht und seine Erklärung sehr verständlich gestaltet.

Google beschreibt diese Änderungen sehr positiv und weist einige Vorteile auf, die für den Endanwender daraus resultieren. Das folgende Video ist von Google und soll dem Anwender die Änderungen näher erkleutern:


Quelle: Computerwoche

Es sind bereits heftige Diskussionen im Gange, ob diese Änderungen wirklich zum Vorteil der Anwender sind. Immerhin wird Google die gesammelten Daten noch besser verknüpfen, um Benutzerprofile zu erstellen. Alle Tätigkeiten (sogar die IP-Adresse) werden von Google aufgezeichnet und abgespeichert. Klingt beängstigend.

In der "Häufig gestellte Fragen"-Rubrik der Google Policies wird unter anderem ausgesagt, dass die gesammelten Daten keinesfalls verkauft werden. Dies entspräche nicht den Prinzipien von Google. Ganz nach dem Motto "Don't be evil". Darüber hinaus werden die Daten äußerst sicher aufbewahrt und behutsam verwendet:

Datensicherheit

Wir bemühen uns intensiv darum, Google und unsere Nutzer vor unbefugtem Zugriff auf oder vor unbefugter Veränderung, Weitergabe oder Zerstörung von Daten zu schützen. Insbesondere:

  • verschlüsseln wir viele unserer Dienste unter Nutzung von SSL.
  • bieten wir Ihnen beim Zugriff auf Ihr Google-Konto ein zweistufiges Bestätigungsverfahren sowie eine Safe-Browsing-Funktion bei Google Chrome.
  • überprüfen wir unsere Praktiken zur Erhebung, Speicherung und Verarbeitung, einschließlich der physischen Sicherheitsmaßnahmen, zum Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Systeme.
  • beschränken wir den Zugriff auf personenbezogene Daten auf Mitarbeiter und Auftragnehmer von Google, die die Daten zwingend kennen müssen, um diese Daten für uns zu verarbeiten, und die strengen Vertraulichkeitsverpflichtungen unterworfen sind und disziplinarischen Maßnahmen unterzogen oder gekündigt werden können, falls sie diese Verpflichtungen nicht einhalten.

TeilenKlingt soweit gut. Ob die Daten wirklich sicher sind, werden wir nie 100 prozentig wissen. Erst der erste Zwischenfall wird Sicherheitslücken aufweisen. In Anbetracht aktueller Ereignisse (Visa, Mastercard, Sony und Co. wurden alle bereits gehackt und haben teils sensible Daten preisgegeben). scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch Google einem Hacker-Angriff zum Opfer fällt.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt in Datenschutzerklärungen, ist die Benachrichtigung über Änderungen:

Änderungen

Unsere Datenschutzerklärung kann sich von Zeit zu Zeit ändern. Wir werden Ihre Rechte nach dieser Datenschutzerklärung nicht ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung einschränken. Alle Änderungen der Datenschutzerklärung werden von uns auf dieser Seite veröffentlicht werden. Falls die Änderungen wesentlich sein sollten, werden wir eine noch deutlichere Benachrichtigung zur Verfügung stellen (einschließlich, im Falle bestimmter Dienste, einer Benachrichtigung per E-Mail über die Änderungen der Datenschutzerklärung). Außerdem werden wir ältere Versionen dieser Datenschutzerklärung zu Ihrer Einsicht in einem Archiv aufbewahren.

Wir werden zwar nicht über jede einzelne Änderung benachrichtigt, unsere Rechte werden aber nicht ohne unsere Zustimmung eingeschränkt. Alle wesentlichen Änderungen werden ebenfalls an die Anwender gesendet (hat in diesem Fall auch funktioniert).

Nun muss ein jeder für sich entscheiden, ob er weiterhin seine Google-Produkte einsetzt oder sich von diesen verabschiedet. Dies trifft natürlich nur auf Anwender zu, die in Besitzt eines Google-Kontos sind.

Sind Sie sich nicht sicher, was alles mit Ihrem Google-Konto verknüpft ist, dann rufen Sie das Google Dashboard auf und gucken Sie nach: Google Dashboard

Wer nun sein Google-Konto löschen möchte, sollte diesen Anweisungen folgen: Google-Konto löschen

Weitere Informationen zu der neuen Datenschutzbestimmung können hier gefunden werden.

30Jan 120

Lotus Symphony 3.0.1 verfügbar

am Montag, den 30. Januar 2012

Seit einer Woche steht eine neue Version von Lotus Symphony zur Verfügung. Diese neue Version (3.0.1) soll das letzte Update sein, welches alleinig aus dem Hause IBM kommt.

Lotus Symphony setzt auf der OpenOffice-Basis auf und wurde bisher nur von IBM weiterentwickelt. Nun wird jedoch begonnen stärker zusammen mit Apache an OpenOffice zu arbeiten. Es soll trotzdem weiterhin eine "IBM Edition" von dem gemeinsam Entwickelten Produkt geben.


Änderungen in der jetzigen Versionen sind unter anderen:

Quelle: IBM Lotus Symphony Release Notes

General

  • Opening Microsoft Office 2007 documents that are protected by a password.
  • More numbering and bullet styles.
  • Performance enhancement for autosave.
  • Homepage enhancement.

Presentations

  • Editing speaker notes in normal view.
  • Coping data from a spreadsheet as a link.

Spreadsheets

  • Keeping formatting in DataPilot tables.
  • 1 million rows support in spreadsheets
  • Preserving the cell comments in Microsoft Office 2007 Excel files after save it in Lotus Symphony.

Charts

  • New chart types.
  • Inserting new level categories in chart data.
  • Including values from hidden cells.
  • Rotating text in data labels.


Quelle: EdBrill

24Jan 120

Lotusphere 2012/2013

am Dienstag, den 24. Januar 2012

Die Euphorie der Teilnehmer der diesjährigen Lotusphere 2012 in Orlando ist in allen Berichten deutlich zu spüren. IBM hat es offensichtlich geschafft, das Thema "Social" für das Business greifbar zu machen und den Arbeitsplatz der Zukunft zu präsentieren.

Wer den Markt beobachtet, findet bei den Mitbewerbern wenig Vergleichbares. Nicht nur die Bereitstellung auf nahezu allen aktuell interessanten Plattformen ist ein deutlicher Vorsprung, sondern auch die Bereitstellung von offenen Standards (OpenSocial) und die Einbindung von den am Markt wichtigsten Mailsystemen Outlook/Exchange und Lotus Notes/Domino werden in diesem Jahr Realität. Vor zwei Jahren war das noch eine Vision, die sich "Vulcan" nannte.

Übrigens ist dies keine amerikanische Sichtweise - auch in Deutschland hat das Thema in 2011 deutlich zugelegt.

Fest steht auch bereits der Zeitpunkt für die Lotusphere 2013: vom 27. bis 31. Januar 2013.

 

19Jan 120

IBM Lotusphere 2012: Social, Mobile und Analytics wachsen zusammen

am Donnerstag, den 19. Januar 2012

Pressemitteilung der IBM Deutschland GmbH
Quelle: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/ibm-deutschland-gmbh-stuttgart/boxid/476111

"Business Made Social" - unter diesem Motto startete gestern die Lotusphere Konferenz 2012 in Orlando, USA, die jährliche IBM Social Business Konferenz

(PresseBox) Stuttgart, 17.01.2012, .

- Vom 15.-19. Januar präsentieren Experten der weltweit größten Collaboration-Community in Keynotes, Showcases und über 300 Einzelsessions Trends, Tipps und Werkzeuge zu Social Media, Mobilität und Cloud Lösungen

- Die Transformation von Unternehmen in ein Social Business ist dabei ein zentrales Thema

- Die parallel laufende IBM Connect 2012 widmet sich an zwei Tagen ganz diesem Fokus und diskutiert, wie man in einem Social Business echte Unternehmenswerte schafft

IBM erhöht den Social Business IQ

Dank neuer Software und Services von IBM können Unternehmen ab sofort ihre Social Business-Initiativen mit Analyse-Technologien anreichern. Damit lassen sich die enormen Datenmassen auswerten und nutzbar machen, die heute permanent durch Nutzer, Geräte und Sensoren rund um ein Unternehmen und seine Produkte entstehen.

Mit den Erkenntnissen aus den Social-Analysen können Unternehmen beispielsweise ad hoc Marketing-Initiativen auf eine bestimmte Kundenstimmung hin anpassen. Auch können sie auf Basis bestimmter Muster Aussagen zu wahrscheinlichen Ereignissen treffen. Dadurch lassen sich zum Beispiel Krisen vermeiden oder die Erfolgsaussichten von Werbemaßnahmen prüfen. Zudem können die Nutzer per Maus-Klick Experten-Netzwerke ins Leben rufen, um schlagkräftig auf die Erkenntnisse aus den Social-Analysen zu reagieren.

Laut Forrester Research werden die Marktchancen für soziale Unternehmens-Anwendungen bis 2016 um 61 Prozent zunehmen und damit ein Volumen von 6,4 Milliarden US-Dollar erreichen.**

Collaboration im laufenden Betrieb - die nächste IBM Connections Version

IBM kündigt die neue Beta-Version von IBM Connections an: Ausgestattet mit den neuen Analyse-Funktionen wird die neue Version der Networking-Plattfom das bislang wohl umfassendste Social-Paket auf dem Markt werden. Neben Wikis, Blogs und Activities wird das neue Connections auch Büro-Programme wie E-Mail und Kalender sowie über eine Social-Schnittstelle Anwendungen von Dritt-Parteien integrieren.

Die Connections Landing-Page führt über eine Social-Schnittstelle Inhalte aus Dritt-Partei-Anwendungen gemeinsam mit dem eigenen Unternehmens-Content einschließlich E-Mail und Termine an einem Ort zusammen. Der integrierte News-Feed - der sogenannte "Activity-Stream" - wird Mitarbeitern interner und externer Abteilungen erlauben, strukturierte und unstrukturierte Inhalte zu erkunden und schnell zu bearbeiten, wie Twitter-Feeds, Facebook-Posts, Wetterdaten, Videos, Log-Files, SAP-Anwendungen, elektronisch gezeichnete Dokumente und vieles mehr.

Zum Beispiel kann ein Mitarbeiter mit IBM Connections so unterschiedliche Aufgaben erledigen, wie ein Dokument mit Kollegen teilen, eine Transaktion im SAP-System freigeben, auf eine Benachrichtigung im Rahmen eines Geschäftsprozesses reagieren, etwa ein Versicherungsanspruch, und Status-Updates oder Dateien in seinem Netzwerk austauschen. Dank des hohen Integrationsgrads und des einheitlichen Zugriffs können sich Nutzer Einsichten per Knopfdruck auf den Bildschirm holen und Daten von überall aus, ob unterwegs oder im Büro, mit anderen teilen.

Zur Unterstützung der Integration der Geschäftsprozesse mit den Social Business-Aktivitäten kündigt IBM zudem die neue IBM Connections Enterprise Content Edition an. Diese integrierte Social-Content-Management-Lösung verbindet Social-Networks mit dem Enterprise-Content-Management und Kontrollfunktionen für stark regulierte Branchen. Die Software unterstützt Unternehmen beim Lifecycle-Management von Office-Dokumenten sowie Web- und Social-Content und fördert den Wissensaustausch und die Erstellung hochwertiger Inhalte.

Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

Laut Forrester Research wird der Markt für Cloud Computing von 41 Milliarden US-Dollar 2010 auf 241 Milliarden US-Dollar 2020 wachsen. Um diese Marktchance zu nutzen, kündigt IBM die SmartCloud für das Social Business an: IBM SmartCloud vereint die LotusLive-Services mit dem stetig wachsenden Portfolio an IBM Business-Lösungen zu Themen wie Handel und intelligente Analysen oder Industrielösungen wie Smarter Cities.

Die IBM SmartCloud gewährt dem Nutzer Sofort-Zugriff auf soziale Netzwerke, Daten-Austausch, Online-Konferenzen, E-Mail, Kalender und Instant-Messaging. Das macht die interne und externe Zusammenarbeit einfacher und effizienter. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von der Flexibilität des Cloud-Bereitstellungsmodells.

Eine neue Funktion der IBM SmartCloud ist die cloud-basierte IBM Office Productivity Suite IBM Docs. Bislang befindet sich IBM Docs noch in der Beta-Version, kommt aber 2012 auf den Markt. IBM Docs erlaubt es Unternehmen und ihren Partnern innerhalb und außerhalb der Firewall, simultan Texte, Tabellen und Präsentationen zu bearbeiten. Die Autoren können die Dokumente in SmartCloud Engage speichern, diese in Echtzeit über den Browser gemeinsam editieren oder einzelne Abschnitte davon für die ungestörte Bearbeitung unterschiedlichen Nutzern zuweisen. Verschiedene Autoren können ein Dokument auf diese Weise leichter und in echter Teamarbeit erstellen, ohne das übliche Versionschaos.

Der größte IT-Dienstleister für Banken in Deutschland, die GAD, evaluiert den Cloud-Service derzeit im Rahmen des Banken 21-Projekts, an dem rund 450 Banken beteiligt sind.

Banking im Browser

Ebenfalls auf der Lotusphere vorgestellt wird das GAD-Zukunftsprogramm "wave", das Bankmitarbeitern und Kunden von Genossenschaftsbanken ein umfassendes Spektrum moderner Dienstleistungen ermöglicht. Die nächste Generation der Gesamtbanklösung der GAD, bank21 im Web, ist ein Ergebnis dieser Partnerschaft und wird seit Herbst 2011 an die Banken ausgeliefert.

Präsentiert wird das Konzept von Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD: "bank21 im Web ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit - innerhalb der Bank, zwischen Bank und Kunde und zwischen der GAD und den Banken. Durch neue Collaboration-Tools ergeben sich ganz neue Service-Modelle und Möglichkeiten für die Interaktion. Wir werden künftig zum Beispiel ein Service-Portal für Banken anbieten, wo Nutzer nicht nur Produkte bestellen, sondern auch Bewertungen abgeben können - ähnlich wie bei Amazon. Auch bei der Dokumentenbearbeitung ergeben sich durch Collaboration-Tools wie zum Beispiel IBM Docs ganz neue Optionen. Die GAD untersucht den Einsatz von IBM Docs in einer privaten Cloud, um browser-basierte Dokumentenerstellung und Change Management-Prozesse zu ermöglichen. Damit können circa 450 Banken ihre Kosten weiter reduzieren und durch die bank21-Lösung schneller auf Kundenanfragen reagieren. So können zum Beispiel innerhalb einer Bank Office-Dokumente über das Web von verschiedenen Personen bearbeitet werden. IBM ist im Bereich Browsertechnologie und Collaboration eines der innovativsten Unternehmen. Deshalb ist sie für uns bei diesen Themen der primäre Ansprechpartner."

Kevin Cavanaugh, Vice President, Business and Technical Strategy, IBM Collaboration Services, erläutert: "Die GAD ist für uns ein wichtiger Innovationspartner, mit dem wir seit vielen Jahren Lösungen für die Bankbranche immer wieder mit wesentlichen Fortschritten verknüpfen konnten. Die jetzige Projektzusammenarbeit weist in die Richtung Zukunft, die auf Seiten der IT-Infrastruktur von Cloud- und web-basierten Services, mobilen Endgeräten und offenen Standards geprägt sein wird. Im Ergebnis werden Mitarbeiter in den Banken unabhängig von Zeit, Ort und Unternehmensgrenzen in der genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammenarbeiten. Dies ist ein wesentlicher Schritt in Richting Social Business."

Embedded-Erlebnis auf dem Mobilgerät

Darüber hinaus kündigt IBM die Beta-Version der Social Edition von IBM Lotus Notes und Domino an. Diese auf offenen Standards entwickelte Messaging- und Collaboration-Plattform ermöglicht es dem Nutzer, sämtliche Workflow-Prozesse innerhalb seiner E-Mail-Inbox zu bearbeiten. Um eine E-Mail über den Browser oder den Desktop aufzurufen oder ein Video oder eine Datei weiterzuleiten, muss der Nutzer damit auf keine Dritt-Anbieter-Seite mehr wechseln.

IBM beabsichtigt in einer Beta-Version von IBM Lotus Notes Traveler für Microsoft Windows Phone E-Mail-, Kalender- und Kontakt-Funktionen auf Nokia und HTC-Geräten einzuführen (erste Jahreshälfte 2012). Außerdem bringt IBM eine kostengünstige Cloud-Lösung für BlackBerry-Nutzer auf den Markt.
...
**Source: Forrester Research Inc., "Sizing The Cloud, Understanding And Quantifying The Future Of Cloud Computing, by Stefan Ried, Ph.D., Holger Kisker, Ph.D., April 21, 2011

18Jan 120

Lotus Notes/Domino Social Edition

am Mittwoch, den 18. Januar 2012

Für die in diesem Jahr anstehende Notes/Domino-Version 8.5.4 gibt es die Möglichkeit, sie um ein separates Paket von neuen Features zu erweitern. Dieses Paket nennt sich Notes/Domino Social Edition und enthält hauptsächlich Erweiterungen für Notes und iNotes, welche die Integration erhöhen.

Weitere Details findet man im Blog von Ed Brill sowie in den News von IBM.

18Jan 120

Neuer Blog: Soziale Netzwerke und soziale Software

am Mittwoch, den 18. Januar 2012

Einmal sei Werbung in eigener Sache erlaubt. FSS hat gestern einen weiteren Blog zum Thema der sozialen Netzwerke und sozialer Software veröffentlicht.

Wir freuen uns, wenn die Leser dieses Blogs auch beim (noch) kleinen Bruder bzw. der kleinen Schwester mit lesen und auch gerne diskutieren.


Der Blog ist erreichbar unter social.fss.de - oder am besten gleich in den Feedreader aufnehmen unter blogs.fss.de/kategorie/social/feed.

17Jan 120

LS12: IBM kündigt nächste Connections-Version an

am Dienstag, den 17. Januar 2012

Auf der in Orlando stattfindenden Lotusphere 2012 kündigt IBM die nächste Version der sozialen Software "IBM Connections" (Version 4.0) an.

Insbesondere der gegenüber Microsoft schwindende Marktanteil im E-Mail-Segment macht der hauseigenen Software Lotus Notes/Domino zu schaffen. Deshalb soll in der Version die Integration von Mail und Kalender von Lotus Notes/Domino aber auch von Outlook ab der Version 2007 ein Schwerpunkt sein.

Bereits jetzt existiert eine Schnittstelle, mit der Anwendungsentwickler aus eigenen Anwendungen Informationen in den "Activity Stream" integrieren. Die webfähige Anwendung mausert sich damit immer mehr zu einem zentralen Kommunikationstool innerhalb eines Unternehmens.

IBM Connections wird hauptsächlich im Browser genutzt - in 2011 hat IBM darüber hinaus für diverse mobile Endgeräte die Anwendung verfügbar gemacht.

17Jan 120

Aus LotusLive wird „IBM SmartCloud for Social Business“

am Dienstag, den 17. Januar 2012

Auf der aktuell stattfindenden Lotusphere in Orlando hat IBM verkündet, dass LotusLive der IBM SmartCloud-Familie beitreten wird. Damit hat ein weiteres Produkt sein Lotus-Attribut (nach z.B. IBM Connections - vormals Lotus Connections) verloren.

Zunächst verändert sich nichts, die offizielle Ankündigung spricht aber davon, dass in den nächsten Releases in diesem Jahr die Namensänderung sichtbar wird.


"Today there is no change to the way you and your users log-in and access your LotusLive services. During our planned release cycle this year, you will begin to notice the name change within the service with new features and enhancements. We will be back in touch in advance of changes within the service.
"

IBM bleibt also seinem Konzept treu, immer wieder die Namen von Produkten während des Lebenszyklus zu verändern und so zu Intransparenz beizutragen. Oder wer kann noch alle Namen zum aktuellen "Lotus iNotes" (für Domino - nicht für LotusLive) in den richtigen historischen Zusammenhang bringen? 😉


12Jan 120

5 Gartner-Thesen zu Social Software

am Donnerstag, den 12. Januar 2012

Das US-Marktforschungsinstitut Gartner hat in der Marktprognose "Predicts 2010: Social Software ist an Enterprise Reality" die folgenden fünf Trendprognosen aufgestellt (Quelle: CIO):

  1. Social Services ersetzen die E-Mail als primäres Kommunikationsmittel
  2. Eine Verbesserung der Kommunikation mit Microblogging und Activity-Streams wird Einzug halten
  3. 70 Prozent der Social-Media-Projekte scheitern, weil sie falsch angegangen werden
  4. Die Integration von verschiedenen Diensten auf dem Smartphone wird voranschreiten
  5. Kaum Social-Media-Analytik: bis 2015 werden nur 25% der Unternehmen Analysen zur Interaktion in sozialen Netzwerken durchführen
12Jan 120

Development Best Practice

am Donnerstag, den 12. Januar 2012

Seit kurzem findet man auf der IBM Site ein Redbooks Wiki. Dieser Guide enthält fast 50 Artikel mit Informationen zur Anwendungsentwicklung mit Domino. Die Themen reichen dabei von grundlegenden Programmiertechniken bis hin zu Betriebssystemfragen und Strategien zur Infrastruktur.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt natürlich auf XPages und Web-Entwicklung.