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20Dez 110

Kollaboration bei der Bayer AG

am Dienstag, den 20. Dezember 2011

Die Bayer AG stellt derzeit einige Teile ihrer IT-Landschaft um. Neben der Umstellung auf Windows 7 und Microsoft Exchange bzw. Microsoft Outlook), musste das Management festlegen, wie die Mitarbeiter in der Zukunft zusammenarbeiten werden. Es wurde sich nicht für ein Microsoft-Produkt entschieden, sondern Connections von IBM ausgewählt.

Der Ausschlaggebende Grund IBM Connections als Kollaborationslösung einzusetzen, ist die Einfachheit der Software, so sagt De Ruwe (CIO bei Bayer MaterialScience). Connections wird bereits bei Bayer MaterialScience und Teilbereichen von Bayer Healthcare seit zwei Jahre mit wachsendem Erfolg eingesetzt. Die Zahl der teilnehmenden Mitarbeiter, die sich weltweit vernetzen und so Wissen teilen oder Probleme lösen, wächst stetig. Heut arbeiten bereits ca. 8.000 Personen in IBM Connections.

Herr De Ruwe fühlt sich in seiner Annahme "Was simpel ist, wird auch genutzt." bestätigt. Ganz bewusst wurden bei der Einführung von Connections keine speziellen Schulungen vorgenommen. Es wurde mit zwei Piloten begonnen und wer Fragen hatte konnte fragen, wer ausprobieren wollte, durfte ausprobieren, und wer skeptisch war, konnte abwarten. Erst jetzt, nachdem sich die Nutzung von Connections verstärkt hat, werden gezielt Schulungen durchgeführt.

"Die Technik trägt nicht den größten Anteil an dem Erfolg  des Tools. Aber Sie ist wichtig", sagt De Ruwe.

Genauso wichtig ist die Einstellung der Kollegen und diese zu ändern. Mitarbeiter sollen Wissen leicht und schnell austauschen können und wollen. Viele Informationen fließen natürlich auf dem bilateralem Wege, doch ist es schwer sich mit Kollegen auf anderen Kontinenten auszutauschen. Deswegen wird Connections ab ab 2012 einem Großteil der 110.000 Anwender zur Verfügung stehen. Probleme können so schneller gelöst und Innovationen effizienter entwickelt werden.

"Damit liefern wir einem echten Mehrwert für das gesamte Unternehmen", so De Ruwe.

Quelle: cio.de - Collaboration ohne Microsoft

20Dez 110

Lotus Notes: effektiver arbeiten mit Plug-ins und Widgets

am Dienstag, den 20. Dezember 2011

Manfred Lenz und Tom Loske haben auf tecchannel einen sehr schönen und übersichtlichen Artikel zum Umgang mit Widgets und Plug-Ins im Notes-Client geschrieben.

Hier der http://www.tecchannel.de/server/lotus/2038397/lotus_notes_effektiver_arbeiten_mit_plug_ins_und_widgets
">Link zum Artikel.

13Dez 110

Symphony Viewer für iOS

am Dienstag, den 13. Dezember 2011

Android-Nutzern steht seit einiger Zeit ein Viewer für Lotus Symphony Dateien zur Verfügung. Seit dem 12.12.2011 können nun auch iOS-Nutzer Dateien im ODF-Format betrachten. Details und Download gibt es bei iTunes.

9Dez 110

Facebook bietet Nachrichten-Abos an

am Freitag, den 9. Dezember 2011

Quelle: heise.de / 08.12.2011

Facebook-Nutzer können künftig Nachrichten von anderen Websites abonnieren und in ihrem Profil anzeigen lassen. Auf der Konferenz LeWeb in Paris kündigte die Facebook-Managerin Joanna Shields die baldige Einführung dieses Features an. Websites, die ihre Updates per Facebook verbreiten möchten, müssen JavaScript-Code integrieren, der sich als "Abonnieren"-Schaltfläche manifestiert.

Die Funktion ähnelt den Abonnements von Facebook-Fanseiten, die der Benutzer durch einen Klick auf den "Gefällt mir"-Button abschließt. Seit Herbst bietet der Dienst außerdem die Möglichkeit an, öffentliche Status-Updates von Nutzern zu abonnieren, ohne dass dies eine Freundschaftsbeziehung zwischen beiden voraussetzt.

2Dez 110

Der weitere Weg der Google+ Seiten

am Freitag, den 2. Dezember 2011

Vor zwei Tagen hatte Google eine Frage und Antwort Sitzung zum Thema Google+ Seiten. In dieser Sitzung sind einige noch ausstehende Funktionen thematisiert worden. Diese Informationen haben wir hier zusammengefasst:

  • In Kürze: Die Möglichkeit Google+ Seiten mobil nutzen und zu verwalten.
  • Noch vor dem Jahreswechsel: Mehrere Administratoren können Seiten zugeordnet werden und die Benachrichtigungen werden optimiert.
  • Kein Zeitfenster: Veranstaltungen erfassen zu können soll ermöglicht werden.
  • Kein Zeitfenster: Einführung von Google Analytics oder ähnlichen Tools zur Analyse des Besucherverhaltens.
  • Kein Zeitfenster: Die "Hangout On Air" Funktion bleibt vorerst bestimmten Nutzern vorbehalten ("Hangouts On Air" bietet die Möglichkeit eine "Videokonferenz" aufzuzeichnen und anschließende der Öffentlichkeit, bei Google+ und YouTube, zur Verfügung zu stellen).
  • Noch in Diskussion: Beiträge zu planen und zeitversetzt zu veröffentlichen.

Quelle: gpluseins.de

 

1Dez 110

IT-Services-Unternehmen verbietet interne E-Mails

am Donnerstag, den 1. Dezember 2011

Atos will den geplanten Ausstieg aus der elektronischen Post mit einem Verbot für interne E-Mails durchsetzen. Firmenchef Thierry Breton gibt den Mitarbeitern noch 18 Monate für den Umstieg auf Chat und soziale Plattformen.

Quelle: golem.de